Club Suizo Costa Blanca

                                       

Gruppen / Groups:

0971


 (unterstrichene Schlagzeile anklicken, dann geht's gleich weiter /
(cliquer sur le lien souligné, se lien s'ouvre automatiquement)

 

 

für die Gruppenprogramme und Berichte klicken sie auf die entsprechende Gruppe, für deren regelmässige Aktivitäten klicken sie auf Aktivitäten 


Hunde-Freunde:

Die Hunde-Freunde des CSCB  wandern 1 Mal pro Monat nach Absprache jeweils am Dienstag oder Mittwoch. Die Wanderzeiten betragen meistens 1½ - 2 Stunden. Verpflegung aus dem Rucksack (es wird auch schon mal grilliert). Nach ca. 1 Stunde wird gerastet und dann geht’s wieder gemütlich zum Ausgangspunkt zurück. – Und zum Schluss gibt’s natürlich bei gemütlichem Zusammensein einen feinen Café oder ein kühles Bier (freiwillig).
Der soziale Kontakt ist sowohl für Mensch und Tier sehr wichtig und wir erleben immer wieder wunderschönen Tage mit unseren Vierbeinern.
Wer Interesse hat, sich bei uns einmal anzuschliessen, ist herzlich willkommen. Auch Leute ohne Hunde sind bei uns willkommen.
Nächste Wanderung: .... (im Juli und August finden keine Hunde-Wanderungen statt).

Weitere Informationen erhalten Sie gerne von:
Bruno und Alice Allemann, Tel. 96 649 04 34, Movil 659 536 159
oder piccola44@gmx.ch

Up  ^ 

 Jassgruppe Calp: 

"Stöck-Wyys-Stich" - Jassclub Calpe
                                                                                  . . . auch hier an der schönen Costa Blanca

Seit nunmehr 15 Jahren treffen sich jeden Montag um 13 Uhr ein Grüppchen von Schweizern im Restaurant Casita Suiza,

um in gemütlicher Runde einen Jass zu klopfen. Für all' diejenigen, die vorher gerne ein feines Mittagessen zu sich nehmen möchten, bereiten die Wirtsleute Herr und Frau Schenk ein vorzügliches und extra günstiges Mittagsmenue zu.

Nachdem der Hunger gestillt wurde, werden die Jass-Teppiche hervor geholt, es werden die Karten gemischt, gegeben und mit viel Freude gespielt. Eifrig und doch locker vergnügen sich jeweils 4 Jasser/Innen an einem Tisch. Bei schönem Wetter auch draussen.

Nach jeder Passe werden die erspielten Resultate natürlich verglichen und schon mal die eine oder andere Prognose gestellt und wer verliert, der wirft einen Euro in die Kasse. Da kommt schon einiges zusammen. Doch es passt alles; die Atmosphäre in gemütlichem Ambiente und das Miteinander. Die Stimmung ist friedlich, man konzentriert sich, gross geredet wird nicht. So geht ein gemütlicher Nachmittag zu Ende.


Das erspielte Geld wird dann eingesetzt für die verschiedenen Anlässe und Festlichkeiten wie z.B. der alljährliche Chlaushock im Casita Suiza.  Jedes Jahr findet auch ein sehr schönes Grillfest, wo ein reichhaltiges Salatbuffet und ein reich gedecktes Kuchenbuffet, von den Jasser-Frauen liebevoll zubereitet wird, statt. Natürlich dürfen die Original Schweizer Servelat und die Olma-Bratwürste nicht fehlen. Das Geld, das am Ende des Jahre übrig bleibt sowie das Geld, das die Frauen beim Grillfest und auf diversen Basaren, wo ebenfalls Selbstgebackenes und Schweizer Spezialitäten verkauft werden, einnehmen, wird für gute Zwecke wie z.B. für Obdachlose, Emaus-Kindern und den Tierschutz verwendet oder wie jüngst 500 Euro für das Sanatorium Fontilles gespendet wurde. So lassen wir dann an Weihnachten das Jahr besinnlich und bei einem leckeren Essen in sehr schönem Ambiente zu Ende gehen.
Neumitglieder sind herzlich und gerne Willkommen!
Benissa, Oktober 2014 / Romy Sebök

Info Calp: M.-L. Blattmann, Tel. 965 831 061 + Nicky Fuhrer: Tel. 965 836 595

Up  ^

Spanisch Konversation:

Ein kurzer Einblick in die Tätigkeit der Gruppe

Die Mitglieder dieser Gruppe teilen alle dasselbe Interesse: sie wollen sich im Alltag auf Spanisch verständigen können. Sie wollen aber auch Spanien und die Spanier besser kennen lernen. Durch den Gebrauch einer Sprache benutzt man ja nicht einfach nur „andere Wörter, andere sprachliche Strukturen“ sondern man erfährt dabei immer auch etwas über Mentalität, Denkweise, Werthaltungen etc. der Menschen, deren Muttersprache dies ist.

Wir wissen es ja „Spain is different“. Aber wie ist „es“ verschieden und „anders“ als … ? Wollen und können wir solche Fragen denn beantworten? Sicherlich nicht. Hingegen versuchen wir, Verständnis, Offenheit für das „Andere“ zu vermitteln. Wir vergleichen Verschiedenheiten z.B. im Gebrauch gewisser Wörter, deren Übersetzung doch ganz einfach erscheint, die aber in anderen Zusammenhängen verschiedene Bedeutungen haben können.

Wir lesen z.B. einen (natürlich spanischen) Text, kürzlich über die „Noche de San Juan“, wobei wir immer wieder auf neue Wörter stossen, uns aber auch freuen, wie viele uns geläufig sind. Auch andere grammatikalische Strukturen, als wir sie von unserer  Muttersprache her kennen, fallen uns auf. Das alles und natürlich die Inhalte solcher Texte geben Anlass zu Gespräch, Erfahrungsaustausch, Vergleichen und wecken Fragen, die wir diskutieren, oder auf die jeder Teilnehmer Antworten sucht, was dann z.B. „deberes“  (Hausaufgaben!!!) sein können. Beim nächsten Treffen diskutieren wir über die Resultate. Manchmal gibt’s aber auch „Grammatikstunden und –aufgaben“. Als Beispiel die Verben: diese immer nur im Infinitiv anwenden? Das kann durchaus mal verstanden werden und ist besser als nichts. Wenn wir uns aber etwas differenzierter ausdrücken möchten, brauchen wir Kenntnisse von Konjugationen und Zeitformen. So führen uns auch grammatikalische Fragen zu Überlegungen über Verschiedenheiten von Sprachen und somit auch Menschen.

Die Spanischkenntnisse der Teilnehmer sind z.T. recht unterschiedlich. Das erfordert Rücksichtnahme. Alle sollen  sich äussern können, und es braucht manchmal etwas Geduld, bis jemand seinen Gesprächsbeitrag auf Spanisch formuliert hat. Um in dieser Gruppe mitzumachen braucht man also unbedingt Spanischkenntnisse.  Denn…wir lesen und sprechen wirklich nur SPANISCH oder eben CASTELLANO!

Annelies und Walter Wehrli, Leiter der Gruppe Spanisch Konvesation

Denia, 16. Juli 2015

weitere Infos: Walter + Annelies Wehrli, Tel. 966 425 806
e-mail: wehrliwa@bluewin.ch

Up  ^

Bridge Freunde

Bridge: Gehirn-Jogging
Bridge ist kein Glückspiel, Bridge ist ein Geistessport! Heute spielen schätzungsweise 50 bis  60 Millionen Menschen Bridge.

Wie wird Bridge gespielt?
Bridge ist ein Kartenspiel für vier Personen mit 52 französischen Karten. Jeweils zwei Spieler bilden ein Paar, das nach festgelegten Regeln und Abmachungen miteinander kommuniziert, mit dem Ziel, den Kontrakt zu erfüllen, das heisst die angesagte Anzahl der Stiche zu erzielen. Die Gegner versuchen, dies mit einem gekonnten Verteidigungsspiel zu
verhindern.

Was ist so faszinierend an Bridge?
Die Vielfalt im Bridge ist unendlich. Um erfolgreich zu sein, muss man einerseits die Kartentechnik beherrschen bei komplexen Spielsituationen anderseits die richtigen Entscheidungen zu treffen. Im Bridge ist es unerlässlich, dass das Teamwork mit dem Partner harmoniert. Voraussetzung dafür ist, dass sich beide Partner an die allgemeinen
Regeln und Abmachungen halten (eiserne Disziplin). Wer Bridge spielt, findet überall schnell Anschluss. In vielen Städten der Welt gibt es Bridge-
Clubs, die Kontakte mit „Gleichgesinnten“ ermöglichen, dies unabhängig vom Alter. Bridge ist also eine geistige und intellektuelle Herausforderung.

Billig und gesund!

Bridge ist spottbillig. Papier und Bleistift sind die wichtigsten Hilfsmittel um diesen Sport auszuüben. Aktive Bridgespieler leben zudem gesünder. Bridge spielen beansprucht einen bestimmten Teil des Gehirns, der das Immunsystem anregt und aktiviert.

Wo kann man Bridge lernen?
Um beim Bridge erfolgreich zu sein, ist eine seriöse Grundausbildung unerlässlich. Genau das bietet Club Suizo Costa Blanca an. Ab September starten wir einen Anfängerkurs im Restaurant Azahar in Balcon al Mar, in
Jàvea.
Auskunft  gibt Euch gerne

Marianne Speck
966 42 40 30 Kurskosten p.P. 10 Lektionen à 2 Stunden € 100.

Der Unterricht kann auf Wunsch auch intensiver gestaltet werden mit Absprache der Teilnehmer.
 


00970