Club Suizo Costa Blanca

                                       

Berichte vom Jahr 2016
Dezember bis Januar 2016

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Weihnachtsreise nach Xàtiva

Am 22. Dezember 2016 begaben sich 21 Mitglieder vom Club Suizo früh morgens auf die Tagesreise zum Weihnachts-Thema der Christi Geburt nach Xativa.  Den steile Aufstieg  zur Burg „schafften“wir im Touristen-Bähnli, und nach einer kurzen Kaffee-Pause folgten wir unserem Lokalführer der uns die verschiedenen Gebäude und Museen  zeigte und wir stiegen  bis zu oberst auf  den Hügel der Burg, wo wir die herrliche Rundsicht genießen konnten. Auf dem Rückweg besuchten wir noch zwei Museen.  Im Stadtmuseum „Museum Municipal“ hängt das bekannte Bild von König Filipe V mit dem Kopf nach unten.  Das andere Museum widmet sich vor allem den verschiedenen Geschichtsepochen  der Stadt Xativa von der Antike bis zur Gegenwart sowie zahlreichen archäologischen Funden. Dann besuchten wir noch die Kathedrale „Iclesia Colegial“. Nach all dem waren wir mehr als geschafft und waren froh endlich bei einem reichhaltigen  Mittagessen zu verschnaufen. Nachher blieb uns noch genügend Zeit um die Stadt Betlehem, „BETHLEHEM monumental Xativa“ein auf einer 1500 m² großen Ausstellungsfläche errichteten  Krippe mit verschiedenen lebenden Tieren und lebensgroßen Krippenfiguren auf  einem 250m langen Rundgang zu bewundern und zu fotografieren.

Gegen 16.15  fuhr unser Chauffeur Ricardo uns auf einer abwechslungsreichen alternativ-Strecke durchs Hinterland wieder zurück. Glücklich aber müde waren wir um 17.30 wieder in Teulada.
Hélène Huguet / Übersetzung von Tony Widmer

Fotos Tony Widmer
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Club Suizo Costa Blanca Weihnachtsfeier im Canor Teulada

Unsere diesjährige Weihnachtsfeier durften wir wieder einmal mehr im Restaurante Canor in Teulada geniessen. Dank Sonnenschein wurde der Apero im schönen Garten  serviert.

Danach sind alle 116 Besucher/innen in den geschmückten Saal ihren Sitzplätzen zugeströmt. Zur Freude der Frauen „Amigos de Calpe“ haben sich viele mit den angebotenen Schweizerspezialitäten eingedeckt, deren Erlös vollumfänglich einem caritativen Zweck zugeführt wird. Die Säckli mit den feinen Bretzeli die bei jedem auf dem Teller lagen, Geschenk des Vereins, sind ebenfalls aus der Backstube von Marie-Louise Blattmann. Mit diesem Erlös bereitet sie Obdachlosen von Calpe eine schöne Weihnacht.

Nach dem feinen Essen wurde noch das Weihnachtslied, Stille Nacht heilige Nacht deutsch und französisch gesungen, kräftig unterstützt durch einen ad hoc Chor.

Dieses Jahr ist die Tombola durch Willi Moser und Ruth Lüscher hergerichtet worden. Bei den Tombola Losen wurde kräftig zugegriffen, sodass einige nicht einmal eines kaufen konnten. Wir werden den Verkauf pro Person nächstes Mal wohl limitieren müssen. Sonia amtete als Glücksfee und zog einen Preis nach dem anderen und Erika meldete die gezogene Zahl der angespannten Zuhörerschaft. Welch ein Zufall, durften doch unsere Neumitglieder Esther und Ewald Sollberger den ersten gezogenen Preis entgegennehmen. Zöpfe und Konfitüren, selbstgemacht von Willi und Ruth, prall gefüllte Körbe mit Wein, Schokolade, Teigwaren oder Früchten konnte den glücklichen Gewinnern überreicht werden. So fand der Anlass einen tollen Abschluss.
Wir wünschen jenen die krankheitshalber der Feier fernbleiben mussten, gute Besserung, und unseren Mitgliedern und Freunden des Club Suizo Costa Blanca schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins neue Jahr. 
Eure Präsidentin Erika Jenny

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Chlausfest, organisiert durch die Jass-Gruppe in Calpe

Zum Auftakt des Festes wurden wir in Calpe von einem sintflutartigen Regen empfangen,  doch gottlob hat das keinen von den Gästen  die gute Laune  genommen.

Das Restaurant Casita Suiza in Calpe war bis zum letzten Platz ausgebucht, wundervoll dekoriert, man fühlte sich eher in einer Alphütte hoch oben in den Bergen als an der Costa Blanca. Auch die Tische waren reich dekoriert, jeder Gast fand sein St. Nikolaus Gepäck mit Mandarinen und anderen Süssigkeiten,  als Menü  gab es ein Fundue-Chinois sowie Apfelstrudel zum Nachtisch. Ein spezieller Dank geht an die Küche sowie an das sehr freundliche Service-Personal.
 
Marie-Luise, Ehrenmitglied des CSCB und seine Helfer hatten  wiedermal ihr Bestes gegeben. Zum Geburtstag konnten wir Hélène gratulieren, vielen bekannt als frühere Bus-Begleiterin (Schweiz-Spanien),  und  Madeleine die ihren Geburtstag am  7.  Dezember feiern darf,  sowie Marie-Luise die ihren Geburtstag am Samstag  10. Dezember feiern wird.

Leider ging der Nachmittag nur zu  schnell vorbei, und beim Hinaustreten wurden wir wieder vom Regen überrascht, doch alle hatten einen wunderschönen Nachmittag in Calpe verbracht.
Text Hélène Huguet/Trad. Tony Widmer

Fotos Tony Widmer

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Wanderung in der Region Bernia am 24. Nov. 2016

Nach den verregneten Vortagen trafen sich am Donnerstag, 24. November doch 10 unentwegte CSCB-ler zur diesjährigen Herbstwanderung hoch oben beim Parkplatz des Restaurant Vista Bernia? Und siehe da; der Himmel zeigte sich mit der dazugehörigen Sonne um 10:30 Uhr schon von seiner besten Seite, wenn auch bei vorerst noch etwas kühlen Temperaturen.

Die Wanderleiter Edith und Peter Härtsch hatten wieder, wie immer, eine tolle Tour vorbereitet, welche uns als erstes hinter dem Restaurant den Berg hinab führte. Der Ausblicke auf die bergige Umgebung und auf das Meer waren schlicht grandios. Wir sahen Calpe und den Cumbre der Sol einmal von einer völlig ungewohnten Perspektive aus mit der Sierra Bernia und dem Olta Gebirge gleich rechts im Blickwinkel. Locker liefen wir immer weiter runter und meine Sorge wuchs; denn irgendwann musste es ja auch wieder bergauf gehen, ufff!!!! Edith und Peter, die Orchideen-Wanderer zeigten uns die bereits vorhandenen grünen, feinen Blätter der einheimischen Orchideen-Arten und erklärten uns, dass wenn jetzt mehr Regen fällt, die Blüte im Frühling dann umso üppiger ausfallen werde. Auch jetzt Ende November fiel der Blick immer mal wieder auf etwas Blühendes: auf gelben wilden Ginster, auf Herbstzeitlosen, auf Gänseblümchen etc. etc. und auf viel Heidekraut-Arten. Spannend auch die einzelnen, abgelegenen Fincas, mal eher vom Typ "verfallen", dann aber wieder richtige Bijous, mit viel Liebe und Können renoviert. Auch dazu wussten unsere Wanderleiter immer etwas Interessantes zu erzählen. Aber dann kam der Moment; wir bogen links ab und wanderten nur noch bergauf, bergauf, bergauf.... Meine Befürchtung war eingetroffen. Die Gruppe aber plauderte und lachte und entfernte sich rasch von mir. Ich musste schwer schnaufend immer mal wieder eine Pause einlegen. Ja, ich muss mir eingestehen: ich bin überhaupt nicht in Form, und ach - wäre ich doch nur mehr gewandert diesen Sommer!!! 

Dann kamen wir auf ein Plateau und bewunderten einmal mehr die unbeschreiblich schöne Aussicht. Jetzt kommt auch der Montgo hinter der Anhöhe ins Blickfeld und ganz links die Sierra Segaria. Und wer noch etwas genauer auf den Horizont schaute, konnte sogar die Klippen von Ibiza und Formentera sehen. Welch eine traumhafte Aussicht! Schon bald sind wir wieder ganz oben und durchwandern den einsamen und in der jetzigen Jahreszeit natürlich verlassenen Campingplatz. Noch ein paar Minuten und wir stehen wieder vor dem Restaurant, wow - das ging jetzt aber flott, 3 Stunden waren um und ich darf mir bestätigen, dass meine Kondition doch nicht so schlecht ist wie ich dachte!!
Im Restaurant war für uns alle ein Tisch im Wintergarten reserviert. Wir wurden mit Wein, feinen Tapas und einer grossen Pfanne "Paella-mixta" bewirtet. Zur Gruppe sind noch 4 weiter CSCB-Mitglieder dazu gestossen. Ein Ehepaar welches leider nicht mitwandern konnte wegen Fuss-Problemen und ein Ehepaar welches mit uns einfach die tolle Aussicht und das feine Essen geniessen wollte. Zum Abschluss gab’s Kaffee und ein Chupito. Zur musikalischen Unterhaltung trug ein Gitarrenspieler bei, welcher mit typischen Liedern aus Spanien und Südamerika die tolle Stimmung noch unterstrich. Also wir freuen uns sehr auf die nächste Wanderung im Februar, denn so ein Tag ist für uns jedes Mal wieder ein Erlebnis. Merci Edith und Peter für all Eure Vorbereitungen!
Rolf + Maja Egloff

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Lauchgemüse mit Wadtländer-Wurst

Anlässlich des traditionellen Treffens vom 8. November zum Thema « papet vaudois/saucisson = Lauchgemüse mit Wadtländerwurst »   organisiert durch die Gruppe Romands, haben sich 68 Feinschmecker in bester Laune im Restaurant Costa Marco versammelt. Nach dem exzellenten Mittagessen, das wie immer von Lilly köstlich zubereitet wurde, warteten alle gespannt auf die Tombola,  die auch dieses Jahr mit ein paar exquisiten Preisen aufwartete. Wenn auch nicht jeder zu den glücklichen Gewinnern zählte, gab es doch solche die gleich mehrere Treffer „hamstern“ konnten. Ein spezieller Dank geht vor allem an die Sponsoren: Restaurant Costa Marco, Juliàn Ramon von Selecta sowie Paichi Garden. Wir alle erlebten einen tollen Nachmittag in guter Stimmung und wir freuen uns schon auf den kommenden März 2017  wo wir das nochmals „durchziehen“ werden.
Speziellen Dank an Marcelle, die alles bestens organisiert hatte, an Tony der das Ganze in seinen Bildern „verewigt“ hat,  sowie an alle Beteiligten die zum guten Gelingen dieses Anlasses beitrugen.
Übers. Tony/9.11.2016

Fotos Tony Widmer
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Ausserordentliche Generalversammlung des CSCB am 20. Oktober 2016

Vizepräsident Hansheiri Schoch begrüsste am 20.10.2016 um 12:40 Uhr im Rest. Los Arcos 157 anwesende Mitglieder mit zusätzlich 88 Vertretungs-Vollmachten, also waren 245 der knapp 500 Mitglieder an der Versammlung vertreten, um einen neuen Präsidenten/Präsidentin zu wählen.

Erst wurden die Anwesenden angefragt, ob sie mit einer geheimer Wahl einverstanden. Lediglich zwei Teilnehmer waren dazu negativ eingestellt, so konnte das Prozedere, wie vorgesehen starten.

Vor der Wahl der Stimmenzähler wurden zahlreiche Ehrenmitglieder begrüsst und rassig ging es zum Plädoyer der Kandidaten in der Reihenfolge der Anmeldungen.

So hat sich Hansjörg Grossenbacher mit seinen aktuellen Möglichkeiten vorgestellt und versuchte auch in französischer Sprache die Romands für seine Wahl zu animieren.

Dann folgte Ivor Alexander Poister, der gleich zu Beginn seine Vorstellung in Französisch begann und dann in „Züridütsch“ seine Beweggründe zur Kandidatur darlegte und zum Schluss seines Votums den Anwesenden seinen Rückzug der Kandidatur zu Gunsten von Erika Jenny mitteilte, was einige wenige Anwesende als Nötigung interpretierten.

Erika Jenny, die schon im Jahre 2014 als Event-Managerin erfolgreich amtierte, präsentierte in perfektem Französisch und gut abgefasstem Kurzlebenslauf ihre Beweggründe, wie sie mit frischem Elan den CSCB wieder in eine erfreuliche Zukunft bringen möchte.

Bei allen Kandidaten konnten Fragen gestellt werden und schon bald ging der Vorsitzende zu den Wahlen über, die präzise mit speziellen Wahlzetteln vorbereitet worden waren und bereits nach kurzer Zeit stand das Resultat fest. Das Wahlbüro bestand aus den vier gewählten Stimmenzählern, einer Kontroll-Person und dem Vizepräsidenten, der als dann auch das Resultat verlas.

Gewählt wurde Erika Jenny mit 215 Stimmen und Hansjörg Grossenbacher musste sich mit 25 Stimmen geschlagen geben. Es gab weder Stimm-Enthaltungen, noch ungültige Wahlzettel, was auf ein vorbildliches Wahlverhalten der CSCB-Mitglieder hinweist.

Nach dem Wahlprozedere wurden die scheidenden Event-Manager und Redaktions-Mitglieder Ursula & Ernesto Senis gewürdigt und als kleines Dankeschön ein Präsent überreicht. Ebenso wurde die Arbeit von Leo Volpi verdankt, welcher bis zur Neuwahl eines Präsidenten die Redaktion unserer Revista (Mitgliederzeitung) mit Akribie weiter geführt hatte.

Anschliessend ging es für die meisten Teilnehmer zum gemütlichen Mittagessen.
Leo Volpi

Fotos von Tony Widmer
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Reise ins Baskenland, 13.-18.10.2016

 

Eine Gruppe von Deutschen, Schweizern und Österreichern ist am Dienstagabend wieder in Moraira eingetroffen. Alle ein bisschen müde, weil wir auf dieser 6 Tage Reise ein
volles Programm hatten. Wir haben viel gesehen und viel Neues kennen gelernt.

Der Wetter-Gott hat es gut gemeint mit uns. Ausser dass er einmal die Blumen vom "Virgen del Pilar" begossen hat. Wir hatten angenehme Temperaturen  und bei Ankunft in San Sebastian gab es sogar wunderschönen Sonnenschein, vorher hatte es angeblich den ganzen Morgen geregnet.

In Zarautz und an der ganzen Küste gab am es am Sonntag "Marea Viva", eine Springflut
mit Meter hohen Wellen. Da haben wir realisiert wie gefährlich dieses "Mar Cantabriga" sein kann.

In Zaragoza hatten wir das Glück, einen Tag nach der Blumen Oferanda am Virgen del Pilar da zu sein. Wir konnten die Jungfrau mit Ihrem Blumen-Mantel von 8 Millionen Blumen bewundern. Es gab immer noch ein großes Fest in Zaragoza und wenn wir im voraus gewusst hätten, dass um die Ecke beim Hotel Zelte aufgestellt waren, wo verschiedene autonome Gemeinschaften Spaniens ihre Gastronomie vertraten, hätten wir auf unser Essen im Hotel mit einem Huhn mit zu viele Flugstunden, verzichtet.

In Pamplona haben einige Gäste es vorgezogen die "Pintxos"-Kneipen zu besuchen
statt sich das wilde Stiertreiben in der Gasse anzusehen.

In San Sebastian ging es hoch auf den Berg mit dem "Funiculare" (Schweizer Konstruk- tion) zum "Monte Igueldo" von wo wir eine Super Aussicht auf die Bucht "La Concha" hatten.

Im Baskenland haben wir in Zarautz geschlafen, eines der schönsten Urlaubsorte an der Baskischen Küste.

Von da aus gab es einen Tagesausflug nach Bilbao, eine Industrie Stadt die sich in den letzten Jahre zu eine sehr grünen und sauberen Stadt entwickelt hat (und ich kann es bestätigen, weil ich das erste Mal im Jahr 1999 in Bilbao war, und da waren am anderen Ufer vom Guggenheimmuseum noch die Container gestanden und der Rio war eine dreckige Brühe). Nicht ausgeschlossen, dass es einige von unseren Gästen nochmals nach Bilbao zieht.

Am Sonntag ging es Richtung Biarritz und während es einige Gästen mehr zum Strand und Hafen gezogen hat, ist eine andere Gruppe Richtung Altstadt gegangen, wo die Markthalle geöffnet war. In der Umgebung der Markthalle gab es viele Kneipen mit Spezialitäten aus der Region zu verkosten.  So der Foie Gras und die Austern haben nicht
gefehlt.

Weiter nach Saint Jean de Luz, eine idyllische kleine Hafenstand, wo wir zahlreiche Wellenreiter bewundern könnte.

Einen Highlight gab es am Montag noch in Gernica. Wir haben "la casa de Juntas" besucht und Cristina, die offizielle Führerin, hat uns sehr gut erklärt wo die Wurzeln der Basken sind und warum sie sich vom Rest Spaniens unterscheiden.

Am Montag gibt es Markt in Gernica. Da kommen die lokalen Bauern, meistens Frauen, die ihre Produkte aus eigenem Garten verkaufen.

So auch am Montag im Jahr 1937 wo die Deutsche Wehrmacht die Stadt als Übungsziel im Auftrag von Franco bombardierte hatte. Das ist der Grund, dass es auf dem Bild, das Picasso nachher gemalt hat, fast nur Frauen zu sehen sind. In Gernica gibt es eine Mosaik-Kopie dieses Bildes. Die Gäste die am 28. November nach Madrid mitkommen werden zieht es sicher ins Museum "Reina Sofia" wo sich das Original befindet.

Den Besuch der Bodega des Txakoli Weins haben wir sehr schwach gefunden und billig war es auch nicht. 12 Euros pro Person für 2 halbe Gläser Wein ohne etwas zu knabbern.
Die Bodega wurde uns empfohlen. Wir hatten sie selber vorher nicht besucht, was uns wieder bestätigte, dass wir alles im voraus besuchen sollten. Glücklicherweise waren der Weg zur Bodega und auch die Umgebung sehr romantisch. Paco, unser Bus Chauffeur, hat da schon ein bisschen komisch geguckt. Da waren die Wegen in Marokko besser.

Und so waren schon wieder bei Tag 6, wo es wieder Richtung Costa Blanca ging. In Calamocha, die Hauptstadt des Schinkens, gab es bei einem "Secadero" einen kurzen Halt mit Degustacion. Irgendwo hat es unsere Gästen gefallen, denn im Autobus gab es kaum noch Platz für alle Einkaufstüten.

Dank Ihnen war es wieder eine gelungene Reise und vielen Dank für Ihr Vertrauen. Ganz viele Bilder sind wieder auf Internet, dank unsem Fotografen.

Vielen Dank an Paco der uns einwandfrei durch die Region gefahren hat, auch wenn er selber an manchen Orten das erste mal war.

mit freundlichen Grüssen
Rita & Roberto

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Ausflug vom Dienstag, 20.09.2016 Santa Pola und die Insel Tabarca

Wir waren eine Gruppe von rund 80 Teilnehmern die sich mit 2 Bussen auf den Weg machten zum Parc Natural und Salzsalinen von Santa Pola. Zuerst besuchten wir das Salz-Museum, doch die eigentlichen Salzsalinen sind nicht öffentlich zugänglich, umso mehr da  gerade jetzt die Salzernte eingefahren wird.
Auf der Überfahrt zur Insel Tabarca wurden wir etwas durchgeschaukelt. In einem typischen Restaurant, gleich am Strand, genossen die meisten eine vorzügliche Paella, dann noch ein kurzer Rundgang durch die Insel und wir mussten schon wieder zurück, diesmal bei ruhiger See. Leider war es meistens eher bedeckt, doch wurden wir immerhin vom Regen verschont. Den nächsten Ausflug ist im Dezember geplant, natürlich etwas Passendes zum Thema „Advent“.  21.09.2016 Bericht: Hélène Huguet
Trad:     Tony Widmer

Fotos von Tony Widmer
Santa Pola (Link by Google) ---> hier

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Tabarca (Link by Google) ---> hier
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Neumitglieder-Treff 2016

Dieses Jahr fand das Treffen mit den Neumitgliedern am 16. September 2016 im Rest. Cabo La Nao 63 am Balon al Mar in Jávea statt. Von den 51 insgesamt im Jahr 2016 dem CSCB beigetretenen Neumitgliedern fanden 30 den Weg zum heutigen Anlass.

Nach einem vorzüglichen Sangria-Apéro begrüsste der Vizepräsident Hansheiri Schoch die Anwesenden. Damit den Neumitgliedern die Strukturen des Vorstandes und die verschiedenen Gruppen des CSCB vorgestellt werden konnten, wurden die Mitglieder und Assistenten des Vorstandes mit ihren Funktionen einzeln vorgestellt. So weiss nun jedes Neumitglied wer für was zuständig ist und wer welche Funktionen inne hat. Dabei wurden die beiden Organisatoren des heutigen Anlasses, Ursula und Ernesto Senis verabschiedet und die neue Eventmanagerin Erika Jenny vorgestellt.

Nun hatte der Betreuer der Gruppenleiter Ivor Poister das Wort. Er stellte nacheinander die verschiedenen Gruppenleiter vor. Diese wiederum präsentierten ihre Gruppe und erklärten deren Tätigkeiten. Nebst den bestehenden 11 Gruppen kommen neu eine Velo-, eine Tanz- und eine Bridge-Gruppe dazu. Somit verfügt der CSCB mit seinen nunmehr 14 Gruppen über ein interessantes und vielseitiges Programm, wo sicherlich jedes Mitglied etwas für seine Freizeitgestaltung finden wird.

Roland Brunner oblag es, die grossen Schweizer-Servelats jedem Mitglied in der gewünschten Art zuzubereiten, was er in gekonnter Weise auch vollbrachte. Ein spezieller Dank gebührt den diversen Mitgliedern welche delikate Salate, goldgelbe Zöpfe, hervorragende Brote  oder zauberhafte Desserts mitgebracht hatten.

Ebenfalls anwesend war unser ältestes, 93-jähriges Clubmitglied, Menda Willemann, welche den ganzen Abend mit uns feierte. Wir verlebten mit den Neumitgliedern einen geselligen Abend und es darf angenommen werden, dass keiner, weder mit Hunger noch mit Durst, nach Hause gehen musste.

Einen letzten  Dank möchte ich den beiden Organisatoren, Ursula und Ernesto Senis aussprechen, welche auch diesen Anlass wieder in gewohnter Perfektion organisiert hatten.

Text Hansheiri
Fotos Toni Widmer

Fotos Tony Widmer

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CSCB feiert Nationalfeiertag

Bei wunderschönem Wetter feierten gestern knapp 170 Gäste vom Club Suizo Costa Blanca im Hotel Parador, Jávea den 725. Schweizerischen Nationalfeiertag.

Die Ansprache von Bundespräsident Schneider-Ammann in Deutsch und Französisch wurde mit dem gemeinsamen Gesang des Schweizer-Psalms  abgeschlossen.

Mit grosser Freude durften wir den stellvertretenden Generalkonsul Roland Rietmann begrüssen, der den Anwesenden einige Informationen und die Grussbotschaft vom EDA und dem Generalkonsulat, Barcelona übermittelte.

Nach dem Apero dislozierte man an die hübsch gedeckten Tische unter den Palmen im Schatten und genoss ein „Hojaldre de setas“ und dann ein „Solomillo de cerdo al Whisky“ und als Dessert eine „Brocheta de fruta“.

Die beiden Organisatoren Ursula und Ernesto Senis haben dazu auch ausgezeichnete Weine ausgesucht und die musikalische Untermalung mit Inti an der Guittarre und der Sängerin Doraida haben den ganzen Abend zu einem einmaligen Erlebnis geschehen lassen.

Leo Volpi


 Fotos von Toni Widmer
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Hundeheim Akira

Anfangs Mai, anlässlich der offiziellen Einweihung des neuen Hundeheimes von Akira konnte die Präsidentin Pauline Curtis vom Schweizerclub eine Spende von Euro 300 entgegennehmen. Das neue Hundeheim, das für die Gemeinden Benissa, Teulada und Moraira zuständig ist, befindet sich in der Industriezone La Pedrera. Sie können das Hundeheim auch im Internet www.akira-animals.com besuchen.





Banco Santander Moraira
IBAN: ES20 0049 4376 7420 1000 9666
BIC/SWIFT: BSCHESMMXXX

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21. Festival Internacional de Jávea

Traditionsgemäss veranstaltet der Kulturverein „Festival Internacional de Jávea“ Ende Juni, nach den Hogueras-Feiern in Absprache und Unterstützung des „Ajuntament de Xábia“, der „Concejalia de Fiestas“ und der „Concejalia de Turismo“ in der Avda. Augusta eine Veranstaltung, an der dieses Jahr 20 Länder ihre kulturellen und kulinarischen Spezialitäten präsentieren.

So hat sich auch der Club Suizo Costa Blanca mit einem grossen Platz am Kopf  des Festareals präsentiert und den Gästen aus aller Welt die beliebten Original Cervelats und Olma-Kalbsbratwürste sowie Raclette angeboten. An der separaten Bar gabe es erlesene Säfte in allen Richtungen und tausende Besucher haben sich in den drei Tagen eingefunden.

Jeden Abend gab es auf der Bühne ein Programm, z.B. am 30.6. mit den „Mariachi International“ oder am Freitag 1.7. die „Poco Loco Steel Band“ mit grosser Schweizer-Beteiligung und rassigen Rhythmen. Der Samstag 2.7. galt der Jugend mit der „Peky-Show“ und der Tanzakademie „En Danza“ und vieles mehr.

Dieses Jahr hat der CSCB in seinem Kulturzelt versucht, den Besuchern die ganze Schweiz mit grossen Fotos, zahlreichen Broschüren und Unterlagen näher zu bringen, auch mit Videodokumentationen und kulinarischen Spezialitäten aus verschiedenen Kantonen  die Vielfalt unseres Landes zu zeigen.

Die 36-köpfige Delegation hat unter der Führung des Event-Ehepaars Senis diese Präsentation mit grossem Erfolg gemeistert und wir alle sind stolz darauf die Schweizer-Farben in unserem Gastland Spanien am Festival in Jávea representieren zu können.
Red.: Leo Volpi                                             





Fotos:

Vorbereitung/préparaçion (Link by Tony Widmer) ---> hier/ici
Rundgang/Tour (Link by Tony Widmer) ---> hier/ici
Opening (Link by Tony Widmer) ---> hier/ici

Viernes 1 julio (Link by Tony Widmer) ---> hier/ici
Viernes, Highlights (Link by Tony Widmer) ---> hier/ici
Sabado 2 julio (Link by Tony Widmer)  ---> hier/ici
Sabado, Highlights (Link by Tony Widmer) ---> hier/ici


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Mitglieder-Treff vom 29. Juni  2016

Präsentation HCB Hospital Clinica, Benidorm

Im wunderschönen Lokal, Restaurant La Isla, in Moraira, durften wir 36 CSCB-Mitglieder und Gäste begrüssen die den interessanten Erläuterungen und Informationen von Dr. Patrik Welter und Stefanie Bille über das HCB Hospital Clinica, Benidorm  erfahren konnten.

Details siehe:    www.clinicabenidorm.com
            
Wir wissen nun, dass wir dort jederzeit in „guten Händen“ sind, was von anwesenden CSCB-Mitgliedern verdankt und bestätigt wurde.




Weitere wichtige Hinweise sind ausserdem:

-    Ambulanz Kontakt Nummer:    900 380 088

-    HCB Kliniken
-    Benidorm     Tel. Nr.:    96 585 38 50
-    Albir             Tel. Nr.:    96 686 86 38
-    Calpe           Tel. Nr.:    96 607 27 37
-    Moraira        Tel. Nr.:    96 649 50 06

Einen herzlichen Dank für den vom HCB offerierten Apèro
Beim gemütlichen Beisammensein und mundendem Mittagessen konnte der erfolgreiche Treff abgeschlossen werden.

Wir freuen uns auf viele weitere so schöne Anlässe.
Danke
Ruth Lüscher & Willi Moser

Fotos Tony Widmer
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Pasa Calle als Intro zum XXI° Festival in Jávea

Club Suizo Costa Blanca mit grosser Beteiligung am Pasa Calle in Jávea

 

Am Sonntag, 19. Juni 2016 startete um 11.30 Uhr bei herrlichem Sonnenschein der Pasa Calle im Fischerhafen von Jávea. Die Route führte entlang der Küste bis ins Arenal. Vom Club Suizo Costa Blanca haben über 30 Mitglieder den Marsch zum Arenal unter die Füsse genommen. Die vielen farbigen Flaggen von über 10 Ländern welche am Festival teilnehmen werden, begleiteten den Tross und haben viele Touristen und Passanten zum Staunen gebracht. Manch einer hat dann auch seine Autohupe betätigt, wenn er seine Landesflagge erblickte.               

Die Teilnehmer haben auf dem Weg die Flyer mit den Informationen zum Festival unter den Zuschauern und Passanten verteilt. Auf dem ganzen Weg hat uns die Polizei begleitet, den Weg frei gehalten und für unsere Sicherheit gesorgt. Nachdem beim Parkplatz im Arenal noch diverse Gruppenfotos von den Teilnehmern gemacht worden waren trafen sich die Mitglieder des Club Suizo Costa Blanca zu einem gemütlichen gemeinsamen Mittagessen in einem Restaurant  am Strand.
HHS
Fotos Tony Widmer
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Gruppenleiter Treffen


Am 10. Juni 2016 trafen sich die CSCB-Gruppenleiter zur Koordinations-Sitzung im Rest. Yamasaki in El Verger. Gruppenleiter-Betreuer Ivor Poister konnte 17 Teilnehmer begrüssen.

Er bedankte sich bei den Gruppenleitern für ihren grossen Einsatz, sind sie doch das Schaufenster des Club Suizo Costa Blanca welche mit ihren Tätigkeiten und Aktivitäten unseren Club repräsentieren. In der Revista sollen künftig mehr Berichte von den Gruppen mit Fotos erscheinen und diese sollten, wie auch diejenigen für die Homepage, vor Erscheinen bei Ivor für die Koordination präsentiert werden. Die nächste Ausgabe 3/16 wird voraussichtlich 44 Seiten aufweisen und damit auch Platz für mehr Beiträge bieten.

Der Vorschlag, das Startgeld bei der Petanca-Gruppe von heute € 3.- für alle Teilnehmer, neu für Nicht-CSCB Mitglieder auf € 5.- zu erhöhen wird vom Gruppenleiter und dessen Vorgänger nicht gut geheissen, da sie der Ansicht sind, dass sonst die Beteiligung zusammenbrechen könnte.

Ivor schlägt der Fotogruppe vor unter sämtlichen Clubmitgliedern einen Fotowettbewerb zu gestalten wobei eingeschickte Fotos z.B. von einer Fotoprofi-Jury ausgewertet werden würden. Wird als Projekt noch weiter besprochen.

Auch wünscht sich Ivor ein unabhängiges Club Jassturnier von unseren beiden Club Jassgruppen Jávea und Calpe und nicht extern.

In der Computer-Gruppe soll geprüft werden, ob diese mit „Smartphone-Kursen“ erweitert werden soll.

Als mögliche neue Gruppe wird im Herbst die „Bridge-Gruppe“, unter Leitung von Marianne Speck im Säli vom Rest. Azahar die Aktivitäten aufnehmen und ebenfalls im Herbst geht die „Velo-Gruppe“ unter Leitung von Christoph Meyer an den Start und soll mit normalen Velos oder Bikes als „Plausch-Gruppe“ zwei Mal im Monat an den Start gehen, wobei dieser um 10Uhr geplant ist.

Die Möglichkeit einer neuen „Tanzplausch-Gruppe“ wird geprüft. Hier ist ein Tanzlehrer bereits gefunden. Das Projekt ist in Planung und das Konzept wird gegenwärtig ausgearbeitet.

Juan Vautier hält fest, dass der Leiter der Fotogruppe nur Peter Güttinger ist, was in der Kontaktseite der Revista geändert werden soll und auch geprüft wird, ob verschiedene Zielgruppen mit unterschiedlichen Kenntnissen gebildet werden sollten.

Der von Leo Volpi ins Leben gerufene, monatliche Mitglieder-Treff mit Willi Moser und Ruth Lüscher hat sich sehr gut eingelebt und ist ein weiteres Flaggschiff des CSCB.
Es soll an der nächsten VSS geprüft werden, ob bei der Wandergruppe ein Unkostenbeitrag für den Rekognoszierungs-Aufwand ausbezahlt werden soll.
Die Gruppe der Romands läuft gut und ist bei Marcelle Widmer in besten Händen.

Mit dem gemeinsamen anschliessenden Mittagessen in japanischer Art fand das Gruppenleiter Treffen 2016 einen würdigen Abschluss.
Ruth Poister/
Fotos Ivor Poister

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Mitglieder-Treff mit Lesung von Pedro Blasko am 27.5.2016
 
Zum ersten Mal im Ogisaka Garden Aparthotel, Denia, trafen sich 29 Mitglieder und Gäste.
Im eindrucksvollen Saal im oberen Stockwerk offerierte uns das Management des Hotels einen Aperitiv mit einer feinen Sangria und Snacks. Herzlichen Dank dafür ! Mit der Clubfahne «bewaffnet» war Ivor Poister um 11.00h vor Ort, und siehe da auch die ersten Gäste trafen schon um diese Zeit ein… so viel zu schweizerischer Überpünktlichkeit wie wir sie wohl alle kennen….

Um 12.30h begrüsst Christoph Meyer die Anwesenden. Ruth Poister stellt dann Pedro Blasko vor. Pedro beschreibt in seinem Buch «Dreiländereck» was er alles, als in Spanien von zwei deutschen Eltern geborener Junge in Ostdeutschland, erlebt hat. Ein chaotischeres, bürokratischeres Amtsdurcheinender kann man sich wohl kaum vorstellen. Ein interessanter Lebensbericht, gespickt mit dem notwendigen, teilweise ironischen Humor. Das leicht zu lesende Buch kann wirklich empfohlen werden. Unsere Mitglieder waren in den 30 Minuten gut unterhalten und von Pedro’s Erzählung begeistert.

Im Anschluss zu Pedro’s Lesung konnten wir aus einem leckeren Buffet unsere Teller selber füllen. Das Angebot (€ 9.50 für einen Teller / € 15.00 für mehrere Gänge) wurde von den Mitgliedern und Gästen genossen. Selbst eine Paella fehlte nicht.
Ruth Poister

Fotos Ivor Poister
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Eine Gala vom Feinsten!

 

Am Abend des 29.5.2016 trafen sich die Delegationen der am diesjährigen „Festival lnternacional de Jávea“ teilnehmenden 20 Nationen zur Gala im Hotel Parador Jávea. Den Damen wurden bunte Blumen geschenkt und bei einem Aperitiv mit Cava begann der offizielle Auftakt zum 21. Festival.

Raúl de Lope erklärte den Anwesenden, dass das Organisationsteam schon seit September 2015 am Anlass vom 30.6. – 2.7.2016 arbeitet. Das OK ist bestrebt, das Festival laufend zu verbessern. Wiederum wurde eine Zeitschrift mit einer Auflage von 6000 Exemplaren ins Leben gerufen welche jedes Land einzeln vorstellt.

Der Bürgermeister José F. Chulvi gratuliert dem Team für seine gute Arbeit und freut sich über die Multinationale Zusammenarbeit. Können wir doch laufend voneinander lernen und so gemeinsam Fortschritte erzielen. Wir vom Club Suizo Costa Blanca waren natürlich besonders stolz darauf, dass nicht nur die Schweizerflagge sondern auch unsere Clubfahne im Saal aufgehängt war.

Das Nachtessen war „ein Gaumenschmaus“ und Wein und Wasser flossen reichlich. An der Tombola wurden neben Gratiseintritten auch verschiedene Haushaltgeräte, ein Mobiltelefon, ein Tablet und wiederum ein Fahrrad verlost.
Nichts konnte diesen bezaubernden Abend stören, selbst ein ungeplanter Stromausfall wurde mit Humor getragen und veranlasste einige Nationen sogar dazu ein fröhliches „Cumpleano felice“ im Dunkeln anzustimmen.

Um Mitternacht lud dann schliesslich die Musik noch zum Tanz ein. Dieser Abend war ein Völker verbindender Erfolg und wir danken dem Organisationsteam ganz herzlich dafür.
Ruth Poister

Fotos von Tony Widmer

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Tagesausflug nach Alcalá del Júcar

Man braucht nicht nach USA zu fliegen, um sich mal das berühmte Grand Canyon anzusehen. Das kann man in einer dreistündigen Fahrt von der Costa Blanca aus auch hier in Spanien machen um ein ähnliches Landschaftsbild zu sehen. Allerdings nicht in der Grösse und so spektakulär wie in den Staaten, doch im Gegensatz zu dort gibt es hier noch mitten im Canyon am Flusslauf des Rio Jucar ein ganz spezielles Dorf zu besichtigen – Alcala del Jucar, innerhalb der La Mancha zur Provinz Albacete gehörend.   

35 aus dem Club Suizo machten sich unter der Initiative der welschen Mitglieder am 20. Mai auf, um in einer dreistündigen Busfahrt ans Reiseziel zu gelangen. Kurz vor Almansa überquerten wir die Grenze zwischen den Provinzen Valencia und La Mancha. Nach einer kurzen Rast ging es weiter durch eine weitflächige Landschaft, doch schliesslich änderte sich dann die Gegend und es ging auf einer kurvenreichen Strasse hinunter in einen mächtigen Canyon, der in tausenden von Jahren vom Rio Jucar gebildet wurde. Und fast unten angekommen, konnte ein erster Blick von diesem speziellen Dorf erhascht werden. Buchstäblich in die Felsen gegraben haben sich die Leute damals vor hunderten von Jahren. Bis heute ist daraus eines der schönsten Dörfer Spaniens entstanden. Muslimische Almohaden wohnten hier in den von ihnen selbst gegrabenen Höhlen, doch wurden sie 1211 von König Alfonso VIII vertrieben und die ganze Umgebung wurde neu besiedelt. In den Folgejahren wechselten die Herrscher laufend. Die Gegend, auch als «Manchuela» benannt, lebt heute vor allem von der Landwirtschaft, meist Weinbau, und vom Tourismus.
   
Vom Flusslauf des Rio Jucar bis hinauf ans Castillo, hängen die Häuser buchstäblich an einer Steilwand. Die Hausfassaden sind zu sehen, doch das Innere der Häuser liegt meist im Fels drinnen. So besuchten wir die «Cueva del Diablo». Wer es nicht mit eigenen Augen gesehen hat, kann sich das gar nicht vorstellen. Durch in den Berg gehauene Zimmer und viele lange Gänge und über mehrere Stockwerke kann man sich bewegen, bis man in der Mitte des Dorfes auf halber Höhe über dem Fluss wieder mal ins Freie gelangt.  Menschen und Tiere waren hier untergebracht und hatten so Schutz vor Plünderungen gefunden. Noch wohnen gegen 700 Einwohner im Hauptort und etwa nochmals so viele in fünf umliegenden kleinen Weiler.

Ein feines Mittagessen gab es gegen halb drei Uhr im Restaurant »El Mirador», von wo man einen herrlichen Blick hinunter aufs Dorf und in die Weite der La Mancha hinaus hatte.  Der Rückweg an die Küste führte meist durch Rebgelände bis nach Requena und schliesslich auf der Autobahn zurück an den Ausgangsort, wo wir gegen 20 Uhr eintrafen.

Vielen herzlichen Dank an Hélène Huguet fürs organisieren und auch an den Chauffeur Riccardo. Er war ein aufmerksamer und sicherer Lenker des grossen Busses vor allem in den engen Serpentinen. Ich bin der Meinung, ein Ausflug in dieses wunderschöne Dorf lohnt sich. Eine Übernachtung mit einem allfälligen Besuch einer der vielen Bodegas würde ich aber empfehlen. Es gibt ja interessante Weine in der La Mancha, dem grössten zusammenhängenden Weingebiet Europas.

Werner Staub

Fotos Tony Widmer
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Leo Volpi, Präsident des CSCB vom 21.03.2014 - 05.05.2016



Video von Tony Widmer

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37. Generalversammlung vom 5. Mai 2016

Bereits um 10 Uhr standen die ersten Mitglieder vor der Türe, wo drinnen im Saal noch die letzten Vorbereitungen getroffen wurden. Da wir keine Videoproduktion hatten, war die Installation einfach und schnell. Schnell war auch „das Registrierungsbüro“ und so konnte der Vorsitzende, Leo Volpi die 37. ordentliche Generalversammlung, wie in der Revista angekündigt, pünktlich um 12:00 eröffnen.         

Vom Vorstand fehlten Sonia Frobergen (in der Schweiz) und Roland Hostettler (Rücktritt) Die Einladung erfolgte statutengemäss und so war die diesjährige 37.GV beschlussfähig.

Anwesend waren:   121 stimmberechtigte Mitglieder
                                +21 rechtsgültige Vollmachten,
was ein Total von vertretenen Stimmen von 141 ergibt und das einfache Mehr 72.

Die Geschäftsführung erfolgte in „Schwyzerdeutscher Sprache“ mit „französischer Übersetzung“ (Status Français Fédéral...).

Unter Traktandum 2 wurden die Stimmenzähler bestimmt und es meldeten sich freiwillig: Kurt Matter, Margrit Stadelmann und Alice Allemann, welche einstimmig gewählt wurden.

Das Protokoll der 36. ordentlichen Generalversammlung vom 6.5.2015, wie auch der Jahresbericht des Präsidenten per 2015, wie auch die Rechnung 2015 (mit einem Überschuss von € 117,32), welche Unterlagen allesamt der Einladung zur 37.GV beigelegt wurden, haben von den anwesenden Mitgliedern die einstimmige Akzeptanz gefunden.

Edouard Breitschmid (auf Französisch) und Ruth Mannes (auf Deutsch) haben den Revisoren-Bericht verlesen und man konnte erfahren, dass sämtliche vorhandenen Belege absolut korrekt in den Hauptbüchern verbucht wurden und die Anwesenden gebeten werden Decharge zu erteilen. Mit einer Gegenstimme haben die Anwesenden die Revisorenberichte genehmigt und anschliessend unter Traktandum 6 mit grossem Mehr sowohl dem Vorstand, wie auch den Revisoren Decharge erteilt. Der Präsident dankt der Versammlung für das Vertrauen in den Vorstand und den Revisoren.

Dem Budget 2016 wurde nach Erläuterung einiger Fragen und einem voraussichtlichen Gewinn von € 150.- mit grossem Mehr zugestimmt.

Unter Traktandum 8 erfahren die Mitglieder, dass im vergangenen Jahr 2015 ganze 80 Neu-Eintritte sich angemeldet haben. Leider sind wegen Tod (12), Wegzug (16), kein Interesse, Beitrag nicht bezahlt und sonstige Gründe (17) Total 45 Mitglieder nicht mehr in der Liste. Mit einer Schweigeminute hat man den Verstorbenen gedenkt und wir werden sie in bester Erinnerung behalten.

Die neuen Mitglieder wurden in den Revistas 1/15 bis 4/15 namentlich ausgeschrieben und es sind keine negativen Anträge beim Vorstand eingegangen, sodass der Einfachheit halber alle in gobo vom Vorstand beantragt und von den Anwesenden mit Applaus begrüsst wurden. Einige von ihnen waren sogar persönlich anwesend, was erfreulich war.

Bei den Anträgen hat Johann Reiman seinen Antrag aufgrund der Beantwortung durch den Vorsitzenden nach kurzer Rückfrage zurückgezogen und dem Antrag von Christoph Meyer auf die Gründung einer neuen Radfahrer-Gruppe wurde mit Applauss stattgegeben.

Unter Traktandum 10 „Wahlen“ hat Präsident Leo Volpi aus gesundheitlichen Gründen seinen sofortigen Rücktritt bekannt gegeben. In Folge hat Vizepräsident HansHeiri Schoch diesen Rücktritt sehr bedauert, aber den Einsatz, Aufbau und Hingabe von Leo für den Verein gewürdigt – hat sich der CSCB seit seiner Amtsführung doch massiv entwickelt, einerseits am Mitgliederzuwachs und anderseits am Dienstleistungsangebot des Vereins. Die Versammlung dankt dies mit einem grossen Applaus.

Auf Vorschlag eines Mitgliedes wurde Christoph Meyer als neuer Präsident genannt, der alsdann auch mit grossem Mehr gewählt wurde und das Amt auch angenommen hat.

An der Vorstands-Sitzung vom 22. Januar 2016 hatte das Comité Event-Manager Häse Grossenbacher auf seinen Wunsch von seinen Verpflichtungen entlastet und konnte neu Ursula & Ernesto Senis dafür begeistern. Sie werden künftig die aktuellen Veranstaltungen planen und koordinieren. Die Versammlung applaudiert Häse als Dank für seinen geleisteten Einsatz und begrüsst die neuen Akteure.

Wie bekannt, hatte Finanzverwalter Roland Hostettler unerwartet seinen Rücktritt bei der Revision realisiert und alle Bücher und Dateien bereits abgegeben, aber es war nicht möglich, in dieser kurzen Zeit einen Nachfolger zu finden, weshalb diese Vakanz noch bestehen bleibt.

Durch den Wechsel des Sekretariats von Mägi Günter zu Ruth Poister wird diese ab sofort im Vorstand Einsitz nehmen und Aktuarin Sonia Froberger als Besitzerin aktiv sein. Mägi Günter erhält mit viel Applaus eine kleine Erinnerung und wird auf Vorschlag eines Mitgliedes mit grossem Applaus von der GV zum Ehrenmitglied ernannt. Für seine Tätigkeit bei der Erstellung der Mitglieder-Datei und der Leitung der Computer-Gruppe wird die Arbeit von Louis Bühler mit ebenfalls grossem Applaus verdankt und er erhält ebenso eine Kleinigkeit.

Bei den Rechnungsrevisoren wird Edouard Breitschmid als erster Revisor mit Dank entlastet und Ruth Mannes folgt nach. So rutscht der gewählte Rolf Egloff als 2. Revisor nach und als Ersatz-Revisor stellt sich Peter Härtsch verdankenswerterweise zur Verfügung und wird auch von der Versammlung einstimmig gewählt.

Unter „Diverses“ folgen die Informationen über die nächsten Clubanlässe mit dem Hinweis, dass die aktuellen Informationen stets auf der CSCB-HomePage: www.clubsuizo.info zu finden sind.

Kurz vor 14Uhr konnte der scheidende Präsident Leo Volpi die 37.ordentliche Generalversammlung mit Applaus schliessen und es ging zum Apero mit rassigen Klängen von der Steelband Poco Loco und anschliessendem, freiwilligen Mittagessen.
Red. Leo Volpi

Fotos von Tony Widmer:

Bilder vom Eintreffen der Mitglieder
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Bilder der Sitzung
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Bilder des Apéro mit der Steelband Poco Loco
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Bilder vom Mittagessen
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Mitglieder-Treff April 2016

Das Restaurant Mediterraneo war am 27. April 2016 bis zum letzten Platz von Mitgliedern des CSCB besetzt. Nach dem vom Club spendierten Apéro waren alle gespannt, was Hansy uns über seinen Kräutergarten zu erzählen weiss. Nachlfolgend die leicht gekürzte Version der Ausführungen von Hansy.

Im Anschluss an den Vortrag liess sich die Gesellschaft von der hervorragenden Küche des Restaurants verwöhnen und genoss das gesellige Beisammensein.
HHS

Hansy‘s Kräutergarten und was dahinter steckt

Ich bin kein Arzt und auch kein Heiler oder Schamane… einfach nur der Hansy.

Oft erzähle ich Anekdoten aus meinen vielen Reisen in China, Japan, Persien, Südamerika und in der Karibik
Dort habe ich Einblick bekommen wie einfache Menschen ohne ärztliche Hilfe mit Naturheilpflanzen bis ins hohe Alter gesund blieben

Gerne erinnere ich mich auch an meine Mutter die mit dem Pfarrer Künzle-Kalender unsere Kinderkrankheiten heilte. Wenn es schlimmer war, kam der Arzt nach Hause und man musste die Zunge heraus strecken und mit einem Stethoskop wurden die Brust und der Rücken abgehört. Es gab dann eine Tinktur oder eine übelriechende Pille und man glaubte daran.

Der Pfarrer Künzle oder die vor 1000 Jahren lebende Klosterfrau Hildegard von Bingen haben mit Naturprodukten auch die Menschen gesund gemacht.

In Sachen Gesundheit gebe ich mir Mühe, möglichst auf mein Bauchgefühl zu acht, was ich gerne tun möchte und was ich gerne Essen will. Die vielen Kräuterbeilagen im Essen und in den Salaten senken die Cholesterin-Werte. Wir glauben daran!! was nicht heisst, dass Ihr das auch machen müsst.

Vor ein paar Tagen habe ich im Blick gelesen:
Dass sich 70 bis 80 Prozent aller Krankheiten durch eine entsprechende Änderung des Lebensstils vermeiden und auch heilen lassen. Ein Leben ohne Medikamente sei möglich.

Der Naturarzt empfiehlt:
•    Essen sie möglichst weniger Kohlenhydrate, Brot, Kartoffeln, Reis, Pasta und Süssigkeiten
•    Achten sie dagegen auf genug Fette: Fisch, Fleisch, Eier, Olivenöl und Milchprodukte.
•    Das normalisiert die Blutfett- und Cholesterinwerte und schützt die Adern.
•    Bereiten Sie Ihr Essen möglichst oft selber zu.
•    Fertige Lebensmittel, auch Backwaren oder Früchtejoghurts, enthalten zu viel Fructose, - echte Dickmacher
•    Kaufen Sie keine fettreduzierenden Lebensmittel.
•    Seien sie sparsam bei gekauften Fruchtsäften; sie enthalten oft viel Zucker. Verzichten sie oft auf Süssigkeiten.
•    Essen Sie viel Gemüse. Dies senkt das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Diabetes und auch Alzheimer.

Cannabis, Opium und andere Suchtmittel brauchen wir auch nicht, da wir aus getrockneten Kräutern von verschiedenen Heilkräutern wie Weihrauch, Myrte und Absinth uns im Wintergarten beräuchern lassen. Halleluja !!

Nun zu den Etiketten welch auf ihren Tischen aufliegen: Es sind über hundert verschiedene Kräuter, Obst, und Küchenkrauter die bei uns auf der Finca wachsen. Jeder Baum, jeder Strauch, jedes Küchen- oder Heilkraut hat eine Etikette auf der ich dann beim bewässern nachlesen, und mein Wissen auffrischen kann. Oft kaue oder esse ich die Kräuter während dem Wasser giessen.
Auf den Etiketten ist auch die Spanischen Name in Klammern vermerkt, welchen ich brauche, wenn ich beim spanischen Gärtner einkaufen will.
Die ganze Sammlung dieser über 100 Etiketten schicke ich Ihnen gerne als PDF auf Ihren PC. Schreiben Sie mir einfach ein E-Mail. (natürlich alles gratis)

Nun möchte ich noch ein paar meiner liebsten Etiketten beschreiben. Sie können mich jederzeit unterbrechen und auch kritische Fragen stellen.
Hier in meinem Korb ist i.A. ein Bananenblatt in welches ich beim grillieren meistens den Lachs, die Fleischstücke oder Würste einpacke, damit keine verbrannte Stellen entstehen.

Mein Lieblingskraut ist die Brennnessel:
Es ist ein Multi-Heilkraut!! Welche gesundheitlichen Wirkungen die Brennnessel hat, ist davon Abhängig, welche Pflanzenteile verwendet werden. In den Blättern sind Flavonoide enthalten, die wassertreibend wirken. Diese sekundären Pflanzenstoffe erhöhen die Harnausscheidung und führen dadurch zu einer besseren Durchspühlung von Harnleiter, Blase und Harnröhre. Die in den Wurzeln enthaltenen Pflanzenhormone erleichtern dagegen das Wasserlassen bei einer gutartigen Prostatavergrösserung.
Hilft u.a. gegen:
•    Rheuma/Gicht
•    Nieren/Blasenleiden
•    Durchfall
•    Frühlingsmüdigkeit
•    Blutarmut
•    Haut und Haarproblemen
auch als Natur-Jauche-Dünger gut geeignet

Man setzt die Brennnessel in einem Gefäss mit Wasser an und nach 3 Wochen haben sie eine nach echter Gülle riechende Jauche die man zum giessen brauchen und auch als Insektenspray gegen die Fruchtfliegen verwenden kann.

Die Brennnessel kommt bei uns jeden Tag in den Salat. Beim pflücken Handschuhe anziehen, dann mit dem Teigroller oder einer Flasche darüber rollen und schon sind die lästigen Nesseln neutralisiert.
Die Brennnessel hat bei den Hungersnöten in Europa hunderttausenden Menschen das Leben gerettet da sie alle Vitaminstoffe und Metalle zum Überleben hat.

Spritzen mit Chemie dürfen wir nicht wegen den 3 Fischteichen nicht. Die selber hergestellte Seife vom Nachbarn aus altem Olivenöl oder die grüne Seife sind Chemieersatz.
Das Wasser vom Teich ist auch ein natürlicher Dünger mit den Fäkalien von den vielen Fischen und Schildkröten.

Für Fragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.
Hansy

Fotos von Tony Widmer
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Zu den Kräuterkarten ---> hier

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Marokko-Rundreise vom 11. 24. April 2016

27 Marokko Reisende sind am Sonntagabend ca.17 Uhr wieder an der Costa Blanca eingetroffen.

Alle gesund und munter aber sehr müde, ist normal nachdem wir in 12 Tagen ca. 4300 Km durch Marokko gefahren sind. Touristen sahen wir keine, nur in den Grossstädten. Dafür kamen wir an vielen Baustellen vorbei, Marokko baut an einem neuem Verkehrsnetz. Unser Chauffeur Fermin kann sich für Rally Paris - Dakar anmelden.

Aber alles ist gut gegangen. Bei einer Reifen Panne konnten wir erleben, wie Hilfsbereit die Marokkaner sind und wie mit einfachen Mitteln Probleme gelöst werden. Sie nahmen auch kein Trinkgeld an!

Wir hatten einen Super Reisebegleiter Mohamed Mohalla. Ein sehr einfacher aber gebilderter Mann der uns auf gut Deutsch,
sein Land im besten Licht präsentiert und erklärt hat. Manchmal hat er das Wort "SCHWIERIG" oder "SEHR SCHWIERIG" benutzt.

Das ist das richtige Wort um ein Land das Total in Umbruch ist zu beschreiben. Ein Land das im Moment einen Inmobilien Boom erlebt und wo man nur hoffen kann, es kommt nicht zu einer Inmobilien Blase. Ein Land das modern sein, aber seine alte Traditionen behalten möchte. Wir können nur hoffen sie werden den richtigen Weg finden.

Alle Reisenden werden mit mir einverstanden sein, wenn ich schreibe, dass wir uns nicht einen Moment lang bedroht oder belästigt gefühlt haben. Im Gegenteil, die Zufahrt zu jeder Stadt wird von der Gendarmerie Nationale kontrolliert. In den Städten kontrollieren Polizei und Armee. In jedem Hotel geht man durch Scanner. Auch in die neuen modernen Shopping- Malls die es in den Grosstädten gibt, hat es Scanner. Roberto und ich waren manchmal alleine in Medinas unterwegs und wie auch andere Reisegäste, ohne wirklich Angst zu haben.

Wir haben bis jetzt 3 Marokko Reisen organisiert 2010 - 2014 - 2016. Wir hatten auch Gäste dabei die vor 2000 Marokko bereist haben. Die haben Marokko gar nicht mehr wieder erkannt.

Highlights dieser Reise sind sicher der Besuch in einer Weinbodega in der Umgebung Meknes gewesen "Les Celliers du Meknes". Eine ganz moderne Bodega, die Qualitäts-Weine herstellt. Sie beliefern u.a. Wein vom Jahrgang 1998 für 500 Euros die Flasche ans Hotel Mamounia in Marrakesch. Hotel Mamounia ist ein super Luxushotel in Marrakesch. Wo ein paar
Reise Gäste dieses Hotel einmal besuchen wollten, wurden sie nicht hinein gelassen, weil sie dreckige Schuhen hatten !!!!

Das Marokko ganz gute Weine produziert, haben wir selber festgestellt. 80% sind für den Konsum in eigenem Land bestimmt, dabei haben wir heftig mitgeholfen.

Anderer Höhepunkt: Der Besuch im Ourika Tal von "La Paradis du Safran". Diese wunderschöne Anlage wird von einer Schweizerin "Christine Ferrari" geführt. Unser Marokkanischer Reiseführer war ganz begeistert von dieser Frau , wie wir auch. Er wird in Zukunft seine Reisegruppen dorthin führen.

So waren wir wieder die Pioniere und haben der Weg geöffnet für andere Touristen! Annemarie, die laut unserem Reisebegleiter Augen wie wie ein Amerikanischer Radar hat, haben auch dabei geholfen.

In Aknoul hat ein Reiseteilnehmer der oft sein eigenen Weg ging, das Interesse der Lokalen Polizei beim fotografieren geweckt. Die hatten da wahrscheinlich noch nie einen Touristen gesehen. Dank dem  diplomatische Geschick unseres Reiseleiters, konnte er wieder ausgelöst werden.

Nur haben wir da noch nicht gewusst, unser Reisegast hatte wirklich eine Bombe dabei. Wo wir unseren Weg nach Fez weiter gefahren sind, gab es plötzlich einen Knall im Autobus. Beim öffnen einer Flasche Orangen Saft, hat der durch alle Baustellen geschüttlerte Inhalt den Gast übergossen. An der nächsten Raststätte hat er sich bis auf die Unterhose
ausgezogen um seine Kleider an der Sonne zu trocknen. In einem Islamischen Land ist ein Mann nur mit Unterhose bekleidet nicht alltäglich.

So hat auch auf dieser Reise der Humor nicht gefehlt!

Wir haben viel gelernt, viel gelacht und das Leben in Marokko in vollen Zügen genossen und hervorragend gegessen!

Die Schnapsflaschen, die viele  für eventuelle Magen Probleme dabei hatten, sind trotzdem leer geworden. Wir wollten sie nicht wieder nach Spanien importieren.

Über alles gesehen, dank der ganz tollen Reisegruppe, eine gelungene Reise; vielen Dank!!!! Auch grossen Dank unserem Chauffeur Fermin und Assistent Josep und unserem Super Reiseleiter Mohammed!

Vielleicht werden wir nochmals nach Marokko fahren, weil der Wunsch geäussert worden ist, mal in die Wüste zu gehen und die Städte zu meiden. Es gibt noch viel zu sehen und die Sahara zu erleben. Schauen wir mal!  Inchallah.

Rita und Roberto

Ganz viele Bilder der Reise finden Sie auf Facebook

Fotos von Peter Güttinger
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Besuch des Schweizer Generalkonsuls Bruno Ryff
beim Club Suizo Costa Blanca

Der schöne Abend mit Aperitiv und anschliessendem Nachtessen war für uns alle eine tolle Bereicherung. Gesprächsstoff war genügend vorhanden. Es wurde über ernste Themen diskutiert und trotzem haben wir in der Runde auch herzlich gelacht.

Ein herzliches Dankeschön an unser Konsulat in Barcelona und an Bruno Ryff, der sich, trotz vollem Terminkalender, für den Club Suizo Costa Blanca Zeit genommen hat.

Ruth Poister

Fotos H. Schoch
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Treff vom 30. März 2016 im Restaurante Punto Benimaquia

Präsentation Clinica Glorietta

Ein herrlicher Frühlingstag lud förmlich zu diesem Anlass ein. Nur schon der schöne Ausflug zum Restaurant Punto Benimaquia war es Wert die eigenen vier Wände am Mittwoch, 30. März 2016 für ein paar Stunden zu verlassen.

26 Mitglieder und Gäste durften sich die interessanten Erläuterungen von Dr. Christoph Meyer von der Clinica Glorieta anhören. Auch über die angeschlossene REMA, das Rehabilitations Zentrum mit Sport Kardiologie konnten wir einige aufschlussreiche Informationen erhalten. Wir wissen nun, dass wir dort jederzeit in „guten Händen“ sind. Eine weitere gute Neuigkeit ist ausserdem, dass CSCB-Mitglieder nicht nur in der Clinica San Carlos, sondern auch in der Clinica Glorieta in Denia einen Rabatt von 10% beanspruchen dürfen. Vielen Dank auch dafür.

Einen herzlichen Dank ausserdem auch an unsere Mitglieder Willi Moser und Ruth Lüscher, die in eigener Regie ihren ersten Treff mitorganisiert und begleitet haben. Wir freuen uns auf viele weitere so schöne Anlässe.
Siehe auch: http://www.clinica-glorieta.com/    siehe auch ---> hier  
Ruth Poister

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Dritter "Dia Internacional" in La Nucia am 13. März 2016



Ein paar CSCB Frühaufsteher haben sich am dritten Dia International bereits um 08.30 Uhr zum Standaufbau in La Nucia getroffen. Munter wurde ausgepackt, aufgestellt, angeschlossen, vorbereitet und dekoriert.

Über 40 Nationen präsentierten sich von der besten Seite in bunten Trachten und mit den köstlichsten Speisen und Leckereien aus ihren Ländern. Auf der Bühne wurden die Besucher mit Tanz und Gesang bis zum Abend unterhalten.


100 Raclette durften unsere Kunden geniessen. Die erstmals angebotenen „Spinat- und Öpfelwähen“ zauberten einigen Besuchern ein Fragezeichen ins Gesicht, kennt man doch diese Schweizer Spezialitäten in Spanien noch recht wenig.

Mit ihren strahlenden Gesichtern belohnten unsere Stand-Besucher das frühe Aufstehen aller Helfer. 

Fotos Tony Widmer

Bilder vom Stand des CSCB (Link by Google) ---> hier
La Nucia, die Nationen (Link by Tony Widmer)---> 
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Einzug der Nationen (Link by Tony Widmer) ---> hier
Abgang der Nationen (Link by Tony Widmer) ---> 
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Folklore (Link by Tony Widmer) ---> 
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Ciudad Patricia Besuch am 17. März 2016 in Benidorm

Am Januar Mitgliedertreff im Restaurant Tenere in Denia hat sich die Ciudad Patricia vorgestellt. Ein heikles Thema, freuen wir uns doch nicht wirklich darauf, einmal nicht mehr unser eigenes Haus, den eigenen Garten, den eigenen Pool etc. bewirtschaften zu können. Alles wird älter... auch unsere Körper. Elvira Koot, die zuständige Verkäuferin von Ciudad Patricia hat uns desshalb nach Benidorm eingeladen. Wir sollten uns selber davon überzeugen können, dass wir uns auch im dritten Abschnitt unseres Lebens noch auf jeden neuen Tag freuen können.

35 Clubmitglieder und Freunde traten am 17.3.2016 die gemeinsame Busreise, welche Ciudad Patricia für uns organisiert hat, an. Um 11.15h traf unsere Gruppe in der "kleinen Stadt" Ciudad Patricia ein. Mit freundlichem Lächeln wurden wir zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Nachdem wir uns in der neuen Umgebung wohlgefühlt haben, erklärte uns Elvira Koot die Grundlagen von "Ciudad Patricia". Ein kurzes Video, ein paar Erklärungen und eine kurze Führung durch die Anlage zu einer Musterwohnung haben uns schon einen ganz guten Einblick gegeben. Übrigens wohnt auch bereits ein Club Suizo Mitglieder-Paar in Ciudad Patricia!

Nach einem guten Mittagessen, welches im Preis von € 10.00 für diese Tagereise inbegriffen war, hat uns der Bus wieder an unsere Ausgangsorte zurückgebracht.

Nachdem nicht alle Interessenten an dieser Reise teilnehmen konnten planen wir im Juli nochmals einen Ausflug nach Ciudad Patricia und freuen uns heute schon auf diesen schönen gemeinsamen Tag.
Ruth Poister

Fotos Tony Widmer
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Zweites Autorallye des CSCB vom 5. März 2016

Am 5.3.16 fanden sich 22 Fahrzeuge mit 45 Teilnehmern zur 2. CSCB-Autorallye am Start in Ondara. Der kalte Nordwind sorgte nicht für eine positive Stimmung zur 76 km langen Plauschfahrt, doch hatten die Postenchefs Ruth, Erika, Ivor und Guido mit heissem Kaffe und den ersten Fragen für warme Stimmung gesorgt.

Der Wagen mit Start-Nr.1 mit der "Windhündin Nora" an Bord hat rasch den Weg nach Pego gesucht und fand Posten 2 mit kniffligen Fragen und dem "Zitterdraht-Spiel". Es ging dann weiter auf der CV 712 ins "Vall de Ebo", wo beim "Eselgestüt" einge den Rückzug planten, da sie dachten: Falsche Route..., die andern jedoch fuhren weiter bis zur Bar "L'Entrá" zu Kafi mit Gipfeli und um dort Fragen zu beantworten und ein Geschicklichkeits-Spiel zu absolvierten.

Der Wettergott hat hervorragend mitgespielt, sodass alle Teilnehmer von der wunderschönen Landschaft mit ihren Gegensätzen zwischen schönen landwirtschaftlichen Anlagen und krotesken Gebirgssilhouetten völlig überwältigt waren - trotzdem galt es alsdann Fragen über Beobachtungen während der Fahrt zu beantworten.

Weiter ging es an der "Cova del Rul"l vorbei ins "Vall d'Alcalá" und über die scharfe Kurve von "Margarida" ins "Vall de la Gallinera". Beim Aussichtspunkt ins Tal war Posten 4, wo die Akteure bei kalten Wind mit einem Trinkhalm 5 Erbsen von einem Schälchen ins benachbarte "transportieren" mussten. Begeistert waren die Teilnehmer von der ruhigen Landschaft im "Kirschen-Tal" und trafen sich schlussendlich im Ziel bei Pego, wo nochmals heikle Aufgaben zu lösen waren.

Das "erlösende Mittagessen" mit anschliessender Rangverkündigung und Preisen für alle Beteiligten, fand im Rest. Terraza in Denia statt. Die Pokalsieger waren, wie es meistens so kommt - "Die Letzten (Start-Nr. 22) werden die Ersten sein" - Isabel und Vater Beck vom BaM, Jávea, die den Wanderpokal nach Hause tragen mussten.

Für alle Beteiligten war dieser Anlass wiederum ein Meilenstein in der Event-Geschichte des Club Suizo Costa Blanca und viele haben sich bereits wieder für das nächste Jahr angemeldet.
Leo  Volpi  

Fotos Tony Widmer
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4. Preisjassen im Chalet Suizo

Am Dienstag den 1. März 2016 trafen sich im 13 Uhr 36 Jass-Begeisterte im Rest. Chalet Suizo. Das Wetter zeigte sich von der besten Seite, so dass man gerne noch weiter auf der sonnigen Terrasse verweilt wäre.

Doch Bruno Bertschinger begrüsste alsbald die Anwesenden, erklärte den „Neuen“ die Jassregeln dieser Veranstaltung und lud die Teilnehmer ein, einen Jeton zu ziehen, womit sich dann die Partner und Gegner fanden. An insgesamt 8 Tischen ging es dann los. Jeder sagte natürlich, dass er nur aus Plausch teilnehme und keinesfalls um zu gewinnen. Wenn man aber den überaus reichhaltigen Gabentisch anschaute, mit den tollen und opulenten Früchtekörben, wo aber nebst den Früchten noch Weine, Delikatessen und gar ganze Hinterschinken bereit lagen, da hat doch jeder im Innersten gedacht, dass er wohl der richtige Sieger sein würde.

Wie bei diesem Spiel üblich, sind es die Karten die man erhält, welche dann über für Sieg oder Niederlage entscheiden. Und selbst wenn einem das Glück die schönsten Karten zuspielt, müssen diese dann noch mit jenen des Partners korrespondieren. Ja, und nach jeder Spiel-Runde wurde dann heftig diskutiert. Oftmals hörte man den Ausdruck, ich hatte halt schlechte Karten, jedoch wenig war zu hören, meine Karten waren super.

So wurden vier reguläre Runden gespielt, welche dann ausgezählt und addiert wurden um so den Sieger bzw. die Rangliste zu ermitteln.

Es wurde sodann noch eine fünfte Runde gespielt, bei der es darum ging, wer am nächsten an eine von den Organisatoren Bruno und Häse festgelegte „Schnapszahl“ kam. Für das Siegerpaar winkten je ein Gutschein von 50 € für ein Essen im Restaurant Chalet Suizo.

Um 18 Uhr war es dann soweit. Es kam zur Preisverteilung durch den Hausherrn Häse. Der glückliche Gewinner des Riesen-Früchtekorbes war Rico Steiger. Danach folgten die nächsten Gewinner, wobei jeder – auch der Letzte – einen Preis  mit nach Hause nehmen konnte.

Danach setzte man sich ins Restaurant und liess sich von Häse’s Küche mit einem üppigen Mahl im Hauptgang mit „Mistchratzerli“ verwöhnen. Um die Raucher nicht verlassen im Garten zu lassen, zogen dann die meisten ebenfalls hinaus auf die Terrasse wo manch einer noch bis in die späten Stunden verweilte.

Besten Dank den Organisatoren Häse und Bruno und das nächste Preisjassen ist bereits für Mittwoch, den 1. Juni 2016 vorgesehen.
Hans H. Schoch

Fotos HHS
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"Feuriges Andalusien"

Eine lustige Gruppe von Deutschen und Schweizern, dieses mal auch mit "Suisses Romands" ist am 22. Februar 2016 ab Ondara, Moraira und Calpe die Reise in den Süden angetreten.

Nach der ersten Aufregung am Morgen, da eine Dame Ihre Tasche mit Geld und Dokumenten zu Hause vergessen hatte, konnten wir um 8.30 Uhr in Calpe unsere Reise "FEURIGES ANDALUSIEN" starten.

Es gab die bekannten Pausenstopps für Kaffee in La Paz bei Murcia und Mittagessen in Los Abades bei Guadix.

Leider hat unser Chauffeur am Nachmittag die Ausfahrt für die Kaffeepause verpasst, da hat man schnell improvisiert und zu großer Freude vieler Damen, ausgerechnet bei einem Ledergeschäft angehalten! Bis 50 % Rabatt gab es, das hat viele Damen überzeugt, schnell noch eine Jacke oder Tasche zu kaufen und dieses alles in 25 Minuten. Toiletten gab es im Lederladen - aber nichts zu trinken!!  Glücklich war der Kühlschrank vom Autobus mit Wasserflaschen gefüllt! Reaktion unserer Männer: Vielleicht könnten wir den nächsten Halt bei einem Baumarkt machen!!!

Um 18 Uhr erreichten wir unser Hotel Sherry Park in Jerez de la Frontera und bei einem Willkommens-Drink konnten wir gleich die Jerez Weine "Fino" und "Oloroso" probieren. Zimmer waren schnell verteilt und das Resultat unserer letzten "trockenen" Pause war spürbar. Ganz schnell war die Bar gefüllt mit unseren Reise Gästen, zur Freude für den Kellner.

4 Nächte haben wir in diesem Super 4* Hotel verbracht.

Ab Hotel gab es verschiedene Ausflüge wie nach Cadiz, über die neue Brücke der Verfassung von 1812. Dann einen Besuch in der Stadt und weiter mit den Katamaran nach Puerto Santa Maria. Eine Rundfahrt in Jerez de la Frontera mit dem City Sightseeing Bus und anschließendem Besuch in einer Bodega von Jerez-Weinen, wo wir auch eine Dressur von den stolzen Andalusischen Pferde bewundern konnten.

Sogar bis Rota sind wir gefahren, eine Kleinstadt am Atlantik wo sich in der Nähe eine US Militär Basis befindet, ein Riesen Revier abgegrenzt mit 3 x Stacheldraht und überall bewacht von Kameras. Wir sind sicher das heute viele unserer Gäste schon bei Google waren um mehr Informationen zu erfahren.

Höhepunkt dieser Reise war ganz sicher unser Ausflug im Parque Doñana, ab Sanlucar de Barrameda. Mit "Barcasas" haben wir den Guadalquivir überquert. Am anderen Ufer wartenden die 4x4 Fahrzeuge mit Sitzplätzen für 21 Passagiere. So konnten wir die 3 Ecosysteme Doñana besuchen : "Dunas, Matoral und Marismas". Der Parque Doñana, war früher ein Jagdgebiet der "Grandes de España", ist heute ein "National Park" von fast 55'000 ha.

Unsere letzte Nacht haben wir in Torremolinos verbracht. Unterwegs haben wir uns noch Vejer de la Frontera angeschaut, ein sehr attraktives weißes Dorf.

Auch gab es einen Halt an einem Mirador bei der Straße von Gibraltar, wo wir sehr gut nach Afrika und unser nächstes Reiseziel: Marokko sehen konnten.

Natürlich mussten wir uns mal Puerto Bañus (Marbella) angucken, wie die Superschönen und Reichen so leben. Nur unsere Küste ist viel schöner! Und eine Tasche für 2500 Euro brauchen wir auch nicht!

Am 27. Februar 2016 ging es dann wieder an die Costa Blanca, dieses mal über die Autobahn an der Küste, dank unserem Chauffeur Juanma sind wir wohlbehalten hier angekommen!

Wir haben wieder viel gesehen, gut gegessen, gut getrunken und wieder viel gelacht. Vielen Dank! Sie waren wieder eine Super-Gruppe und wir hoffen, dass wir noch viel mit Ihnen verreisen können!

Mit diesem Reisebericht schicken wir Ihnen keine Bilder! Ganz viele Bilder unserer Reise werden sie in den nächsten Tagen auf Facebook und Google+ finden. Und natürlich auch die Bilder unseres "Hoffotografen" Tony Widmer.

Rita & Roberto

Fotos + (Link by Tony Widmer) ---> hier

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Mitglieder-Treff in Altea

Unser interessanter Treff mit der Präsentation von AVALON-Europe fand im Februar zum ersten Mal in Altea statt.
Es trafen sich 24 Clubmitglieder bei strahlendem Sonnenschein am wunderschönen Strand von Altea, wo sich das Restaurant SIRTAKI befindet. Nachdem Hansheiri Schoch die Gäste begrüsst hat  präsentierte AVAlon-Europe zum ersten Mal ihre Dienstleistungen in deutscher Sprache. Ivor stand der Präsentatorin Tea bei ihrem kompetenten Vortrag zur Seite. Das anfängliche Herzklopfen verschwand dann auch recht bald.

Auch für die Gastgeber des Restaurants SIRTAKI war unser Besuch eine Premiere. Die eigens für unseren Treff gestaltete kleine Menukarte kam bei unseren Mitgliedern gut an. Es hatte für jeden etwas dabei. Die liebevolle Bedienung durch die Tochter Marina und die von Papa und Mamma Emili und Juri frisch zubereiteten Speisen rundeten das positive Bild des fleissigen Familienbetriebes ab. Die Teller waren grosszügig gehäuft und hungrig ging bestimmt niemand nach Hause.
Ruth Poister

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Mitglieder-Treff mit Vorstellung der "Ciduad Patricia" im Rest. Tenere

Mit großem und regem Interesse folgten beim ersten Mitgliedertreff des neuen Jahres die Mitglieder wie auch Gäste den Ausführungen über das „Gepflegte Wohnen im Alter“, speziell in der „Ciudad Patricia“ am Rande von Benidorm. Frau Elvira Koot, Consulatora de Venta, informierte gefühlvoll und klar über eine Möglichkeit, seinen Lebensabend in einer der schönsten Orte an der spanischen Mittelmeerküste zu verbringen. Was könnte da näher liegen als in einer reizvoll schönen Landschaft, im mediterranen Klima und einem seit 30 Jahren bewährten Wohn/Lebenskonzept? „Ciudad Patricia“ steht für ein Wohnerlebnis besonderer Art. Diese Besonderheit begründet sich auch darin, dass die Organisatoren, Baumeister und die gut qualifizierten Fachkräfte alles daran setzen, dass sich Bewohner dieses Domizils in allen Bereichen verstanden fühlen. Sei es in ihren Bedürfnissen nach Ruhe, Selbständigkeit sowie auch nach Geborgenheit und Unterstützung im Alltag aller Art. So treffen sich Senioren aus verschiedenen Ländern auf über 100000 m2 großem Areal, mit insgesamt 175 Apartments. Umrahmt von landschaftlich reizvoller Umgebung, liebevoll gepflegten Gartenanlagen, kulturelle Angebote aller Art und einer qualitativen hochwertigen medizinischen Versorgung hebt sich diese Residenz von vielen ab. Nach den Ausführungen durch Frau Koot richteten sich viele Fragen hinsichtlich der Finanzierung etc. Gern und offen wurden diese ebenso bis ins Detail beantwortet. Auf Grund der besonderen und lebensnahen Thematik „Unbeschwert Wohnen im Alter“ wurde von vielen Anwesenden ein Besuch der grünen Oase- „Ciudad Patricia“ angeregt, der dann mit einem Bus in absehbarer Zeit stattfinden wird. Der Termin wird allen Mitgliedern rechtzeitig bekannt gegeben.  Dass solch ein Schritt aus der gewohnten Umgebung in eine Residenz zu ziehen, mehrfach und manchmal auch lange überlegt sein will, betonte mit vollem Verständnis Frau Elvira Koot, die seit einigen Jahren dieses Projekt mit Herzenswärme führt. Auch dazu diente die Vorführung am 27.01.2016 im „Tenere“.
Manuela Binieck

Siehe auch www.ciudadpatricia.com

Fotos von Tony Widmer
(Link by Google) ---> hier
(Link by Tony Widmer) ---> hier

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Prosit Neujahr

Der Einladung des Club Suizo, am Neujahrsapéro auf der Passhöhe teilzunehmen folgten weit über 100 Mitglieder. Man spricht sogar von einem neuen Teilnehmerrekord! Ja,  wenn eben bei den Schweizern der Berg ruft…. Nur das berühmte Dreiklanghorn der Alpenpost hätte noch dazu gehört. Spass beiseite, das „ Bergrestaurant „Amanecer" könnte spanischer nicht sein und die Crew mit Kasse und Bons für das Essen hat den Ansturm glänzend bewältigt. In einem Punkt haben es die Mitglieder des CSCB sowieso einfacher als Hamlet, denn die Frage lautet einfach: „Fleisch oder Fisch?" Nach der Administration also hinein in das Getümmel. Cava, Vino Blanco und Zumo de Naranja werden vom freundlichen Personal gereicht. Jetzt kann die Begrüssungsrunde mit den guten Wünschen zum neuen Jahr beginnen. Dabei aus der Schweiz Walter Thörig ehemaliger Präsident des CSCB mit Ehefrau Irene.

Erstaunlicherweise fanden all die vielen Leute einen Platz und das Essen konnte beginnen. Tapas, Fleisch und Fisch sowie das Dessert, alles bestens und die Aufmerksamkeit des Personals ausgezeichnet.

Nach dem Essen gibt’s Kaffee und Musik. Unser Präsident Leo verwandelte sich in einen professionellen  DJ, legte aus seinem umfangreichen Plattenschatz einen Hit nach dem andern auf und animierte viele einen Tanz aufs Parkett zu legen. Dem DJ ein herzliches Dankeschön.

War ein schönes Fest oben auf dem Berg !

Toni Bernhard

Fotos Tony Widmer
(Link by Google) ---> hier
Link by Tony Widmer) ---> hier

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