Club Suizo Costa Blanca

                                       

Berichte vom Jahr 2015
Dezember bis Januar 2015

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CSCB auf Shoppingtour

Am Mittwoch, 16. Dezember haben sich 13 Mitglieder gefunden, um gemeinsam in Valencia auf Shopping-Tour zu gehen. Zuerst hat man die alte Markthalle besucht, „Mercado Central“ in der Zeit von 1916 bis 1926 im spanischen Jugendstil erbaut. Eine Konstruktion aus Metall und Glas, geschmückt mit Kacheln und Ornamenten. Auf ca. 8'000m² findet man bis 1300 Marktstände, an denen es praktisch alles zu kaufen gibt.

Wer hier nicht fündig wurde, hatte genügend Zeit, um in den umliegenden Fachgeschäften oder Grosshandelshäusern seinen Einkaufswunsch erfüllen zu können.

Zum Mittagessen traf man sich, genoss typische valencianische Tapas in Hülle und Fülle und am späten Nachmittag gings mit vollen Taschen und vollem Bauch zurück.
Leo Volpi

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Fröhliche Weihnacht überall.....

Über hundert Mitglieder folgten der Einladung zur Weihnachtsfeier 2015 im Restaurant “Venta de Posa“ in La Xara. Zügig gings mit einem Cüpli, einem Glas Weisswein oder Orangensaft kreuz und quer auf Begrüssungstour. Vor dem Auftritt der Singgruppe Javea suchte schnell noch jeder den zugewiesenen Tisch.  Diese waren festlich dekoriert mit wohlriechenden Zweigen, Nüssen, Mandarinen und Süssgkeiten.

Mit bekannten und weniger bekannten Weihnachtsliedern, gesungen in div. Sprachen, versetzten die Sängerinnen und Sänger von der Singgruppe Jávea unter der Leitung von Ruth Hablützel, wohl die meisten Zuhörer in Weihnachtsstimmung.

Beim Hauptgang des Menüs nahm dann die gute Stimmung zumindest bei den Fisch-Liebhabern ein wenig ab. Der gewünschte Kabeljau verwandelte sich in einen, wie man mir sagte, zu trockenen Emperador. Die Vorspeisen und das gute Dessert wirkten aber zum Teil sicher wieder ausgleichend. Auch der zweite Teil des Weihnachtskonzertes zum Kaffee erfreute sicher alle.

Was dann folgte, ist eine eigene Geschichte, die bis in den späten Abend dauerte: BINGO spielen! Körbe, gefüllt mit ganzen Schinken, Weinen, Früchten und Süssigkeiten, wurden aufgebaut. Selbst die Preise für die Linie waren erstrebenswert. Drei Durchgänge waren angesagt aber bereits nach dem Ersten und Zweiten verabschiedeten sich viele Gäste. Sicher alle, die keine Spielernaturen sind, oder denen die notwendige Siesta fehlte oder schlicht die fünf Euro pro Karte zu viel war… .Nur haben sie leider alle den phantastischen Hauptpreis der dritten Runde verpasst:

Eine Woche Wellness-Ferien für zwei Personen im „Parkhotel am Rhein„ in Rheinfelden, gestiftet von unserer beliebten Marie Louise Blattmann!

Einmalig dürfte sein, dass am Schluss drei Damen BINGO ruften und tatsächlich alle Zahlen stimmten! Es mussten Hölzchen gezogen werden. Glückliche Gewinnerin: Christine Swifcz !

Das Spiel war laut Präsident ein Versuch darum also keine „man hätte, man sollte, man müsste„ nein, all denen die für uns immer wieder Anlässe planen, organisieren und durchführen, gehört unser Dank - in diesem Sinne: Frohe Festtage und "es Guets Nöis"
Toni Bernhard

Fotos Tony Widmer
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Die traditionelle Chlaus-Feier 2015 der Jass-Freunde Calpe

Wie jedes Jahr, nachdem man sich wöchentlich einmal zu einer gemütlichen Jass runde getroffen hatte, versammelten sich alle an diesem Donnerstag, 3. Dezember  um den St. Nikolaus im Restaurant „CASITA SUIZA“ in Calpe zu feiern. Alle Vereinsmitglieder des CSCB sind herzlich willkommen, und so kamen dieses Jahr auch 13 Romands, um das exzellente Fondue Chinoise und einem fabelhaften Apfelstrudel zum Nachtisch zu genießen. So waren wir 41 Gäste und verbrachten einen tollen Tag in fröhlicher Gesellschaft. Die erste Überraschung erwartete uns schon beim Eintreten ins Lokal.  Das ganze Restaurant war in eine märchenhafte Winterlandschaft  verwandelt worden. Von der Decke hingen wie Schneeflocken, tausende von Wattebüscheln, man fühlte sich sofort in richtiger Fondue-Laune. Jeder Tisch war vom Team Marie-Luise reichlich dekoriert worden und jeder Gast erhielt ein kleines Geschenk, Kekse, Nüsse, Feigen usw.   

Der Jass-Klub Calpe verliert leider seine treuen Mitglieder, sei es aus Altersgründen,  Gehbehinderung oder  Rückzug  in die Schweiz sowie Todesfälle.  Neue Jass-Freunde wären deshalb herzlich willkommen. Die Adressen und Ansprechpartner finden sie im Internet  auf der Homepage des CSCB oder in der Club Zeitung. Normalerweise spielen die Deutsch-Schweizer mit den deutschen Jass-Karten, wenn jedoch eine Jass-Gruppe aus der Romandie  lieber mit den französischen Karten spielen möchte, auch kein Problem.

Zum Schluss möchte ich dem ganzen Team von Marie-Luise ein recht herzliches Danke schön sagen und vor allem für den großen freiwilligen Einsatz während des ganzen Jahres für alle Notleidenden.  Recht herzlichen Dank und frohe Festtage.
Helene Huguet/Tony Widmer

Fotos von Tony Widmer
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Weihnachtsmarkt 2015

Am Sonntag 29. November 2015 fand der traditionelle Weihnachtsmarkt am neuen Ort beim ISVH im Balcon al Mar in Jávea statt. Bei herrlich mildem und sonnigem Wetter fanden sich viele Besucher ein, welche sich an den reichhaltigen Ausstellungen und Verkaufsständen verweilen konnten und so wurden Weihnachtgebäck, handgefertigte Strickwaren, Altertümer, Bilder und kulinarische  Köstlichkeiten usw. angeboten.

Der CSCB verkaufte an seinem Stand das gewohnte Raclette mit feinem Schweizer Weisswein. Unser Eventmanager Häse und seine Helfer hatte alle Hände voll zu tun um die 3 ½ Laibe Käse zu schmelzen, die Teller mit Kartoffeln, Silberzwiebeln und Cornichons zu beladen und an den Mann bzw. an die Frau zu bringen.

Viele Leute hatten es auf dem Heimweg schwer, nebst dem vollen Bauch auch ihre gefüllten Tragtaschen voller Köstlichkeiten nach Hause zu bringen. So sind viele noch lange Zeit auf den Festbänken oder im Restaurant sitzen geblieben und haben an der Sonne noch ein Gläschen getrunken und sich mit Freunden und Bekannten unterhalten.

Für nächstes Jahr dürfen wir nicht vergessen einen Tisch mitzunehmen, denn als wir am Morgen eintrafen wusste niemand etwas davon, dass uns ein Tisch und ein Zelt versprochen worden waren. Uns so mussten wir halt in aller Eile eine Notlösung finden. Doch davon hat niemand etwas bemerkt.

So endet dieser schönte Tag, wo Petrus sich von seiner besten Seite zeigte zu aller Zufriedenheit.
HHS

Fotos von Mägi & Tony
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SAUCISSON VAUDOIS  -  ein Hit!

Hätte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) nicht nur eine Warnung herausgegeben wegen zu häufigem Wurstverzehr, was zu Darmkrebs führen könnte, sondern gleich ein Verbot ausgesprochen, die Romands hätten ihr beliebtes Saucissonessen annullieren müssen! Dem war natürlich nicht so, denn 73 Personen hatten keine Probleme die speziell gute Waadtländer Wurst zu essen. Sie genossen das feine Essen in gemütlicher Stimmung im Restaurant „Casa Marco“ in Benimarco.
Bei wunderschönem Wetter an diesem 10. November sassen schon viele im Garten an der Sonne beim Apero. Das als meine Gattin und ich gegen 13 Uhr eintrafen und kaum noch einen freien Platz zum Parken fanden. Haben dann auch gleich bei der Begrüssung bemerkt, dass Französisch und Deutsch bunt durcheinander gesprochen wurde  –  von Röstigraben keine Rede!
Das Essen kann nur gelobt werden. Ein kleiner Flammekuchen (tarte vaudoise), dann der Saucisson mit dem Lauchgemüse (papet vaudois) und schliesslich als Abschluss noch ein feines Dessert. Was will man mehr? Wein fehlte natürlich auch nicht dazu. Die Stimmung war locker und heiter.

Wie üblich warteten alle auf die Tombola und Tickets wurden eifrig gekauft. Marcelle Widmer und Hélène Huguet moderierten mit viel Charme und Tony machte Fotos von den glücklichen Gewinnern. Einige gingen zwar leer aus, zwei unter uns konnten aber sogar drei Preise mit nach Hause nehmen. Der Hauptpreis ging in die Deutschschweiz an Markus Koch. Er und seine Frau eifrige Wanderer, wenn es denn wieder solche gibt!

Gegen 16 Uhr lichteten sich dann die Reihen, denn ich denke, einige wollten noch eine kleine Siesta zu Hause halten.  Danke vielmals Marcelle für die Organisation dieses Mittagessens. Ein Bravo gilt auch der Küche des Costa Marco. War wirklich ein Genuss. Wiederholt das doch auch im nächsten Jahr, denn es hat doch viel Spass gemacht, sich wieder mal in zwei Sprachen unterhalten zu können bei einem gemeinsamen Essen. War ein schöner und gelungener Nachmittag.
Werner Staub, Nov. 2015

Fotos Tony Widmer
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Iberische Präsidentenkonferenz 22.10. bis 24.10.2015 Mallorca

Protokoll der Präsidentenkonferenz                                         ---> hier

'Bankreferat' von Remo Gysin, Präsident ASO, Bern                      ---> hier

'Neues Ausländergesetz' von Peter Zimmerli EDA Bern                ---> hier

'Erbschaft-Steuern' von Peter Hofer, Anwalt in Palma und Zürich  ---> hier


Fotos von Hans H. Schoch
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Ferienreise an die Costa Tropical

Als wir am 16. November 2015 um 07°° in Ondara in den Bus nach der Costa Tropical eingestiegen sind, waren noch nicht alle hell wach. Die Organisatorin Rita ist in Moraira zugestiegen und wir fuhren über Murcia nach Süden, wo wir im Hotel Abades in Guadix zu Mittag gegessen hatten, um alsdann am Abend im Hotel Bahia Tropical**** in Almuñécar die grosszügigen Zimmer zu bezie­hen.

Ziel des 2.Tages war Gibraltar mit der eindrücklichen Tropfsteinhöhle St. Michael und dem 412m hohen „Top on the Rock“ mit den bekannten schwanzlosen Berberaffen/Makaken und einer fantastischen Aussicht auf die Hafenstadt. Manche beschafften sich noch eine schöne Erinnerung in der berühmten „Mainstreet“-Einkaufsmeile oder genossen ein typisches englisches Bier in einem Pub.

Tropische Früchte lernten wir am 3.Tag bei der „Finca agroturistica San Ramon“ in Almuñécar durch die Eigentümerin mit allen Details kennen und konnten diese sogar bei einer Degustation  geniessen. Am Nachmittag besuchten wir „Salobreña“ mit ca. 13´000 Einwohnern im Winter und 150´000 im Sommer - ein hübscher Ferienort am Mittelmeer.

Am 19. November besuchten wir „La Bodega del Ron Montero“ in Motril, die 1963 von Francisco Montero Martín gegründet wurde und seither als Familien-Unternehmen Qualitäts-Rum in alle Welt exportiert. Manch Einer hat nach der  Degustation  einige Flaschen zur Erinnerung erstanden. Alsdann ging es nach „Vélez de Benaudalla“, ein kleines Dorf mit ca. 3000 Einwohnern, im 9.Jahrhundert von den Arabern an der „Ruta del Al-idrisi“ gegründet und bekannt durch das typisch arabische Viertel und den „Nasridischen Garten“ - der Garten der Sinne.

5.Tag und schon ist eine erlebnisreiche, von Rita bestens organisierte Reise mit einer aufgestellten Reisegesellschaft vorbei: Es geht zurück und es gilt zu danken: Dem Chauffeur Paco, der den Bus durch die schmalsten Gassen in den Dörfern gekonnt durchgeschleust hat und dem OK mit Rita und Roberto, welche eine ausgezeichnete und abwechslungsreiche Reise bei bestem Wetter organisiert haben.               
Leo Volpi

Bericht der Reiseleiterin:

Hola liebe Freunde,
 
47 zufriedene Sexitanos (so heißen die Einwohner von Almuñecar) sind am Freitagabend zwischen 17 und 18 Uhr  wieder an der Costa Blanca eingetroffen. Wahrscheinlich mit ein Paar Pfund mehr auf der Waage,  das "Hotel Bahia Tropical" hat sich wieder übertroffen mit der Auswahl am Buffet.
 
Wir haben sehr viel gesehen, viel gelacht und wieder viel dazu gelernt.
 
Highlight war wieder unser Besuch auf der Tropischen Plantage Finca San Ramon.Wir haben das Gefühl, dass der Verkauf von Tropischen Früchten in den nächsten Tagen Tage an der Costa Blanca ansteigt.

Haben Sie gewusst das Papaya die einzige Frucht ist, die Fett verbrennt und dafür geeignet ist zum abnehmen ? Die Kerne kann man trocknen und wie Pfeffer anwenden und ist super um Fleisch weicher zu machen.Mango ist super für Leute mit Bronchien Probleme.Jeden Tag soll man Aguacate (Avocado) essen, weil es so viel Vitamin C hat.Und Chirimoya lindert die Nebenwirkungen von der Chemo Therapie.
 
Eine Rumfabrik (Ron) haben wir besucht, die einzige in Europa. Und da es in Spanien keine Subventionen mehr gibt für Zuckerrohr Plantagen, wird alle Melazza importiert. Wissen Sie warum es auch weißen Rum gibt ? Unsere Tropical Reisegäste können Sie aufklären.

Auch der Ausflug nach "Velez de Benaudalla" mit dem "Jardin Nazari", Arabischer Garten, Kopie vom Generalife Garten in der Alhambra von Granada war sehr interessant. Im damaligen "Al Andalus"" wurden Garten und Nutzgarten als ein Ort zur Erquickung der Sinne, zur medizinischen Anwendung der Heilkräuter, und zusätzlichen Nutzung für die Ernährung betrachtet. Damals haben die Araber die christliche Welt die nur Brot und Wein kannten, schon positiv beeinflusst.

Nur hatten wir bei diesem Ausflug eine Kneipentour vergessen einzuplanen, mit dem Resultat,  dass die halbe Gruppe plötzlich verschwunden war.

Die Gäste, die diese Führung bis zum Ende mitgemacht haben, waren sehr begeistert. Bei unserem Tagesausflug nach Gibraltar und Ausflug zum "Peñon" mit der Tropfsteinhöle und Affenfels hat es nachher noch genügend Zeit gegeben für Shopping und bummeln, in der "Main Street", wo schon Weihnachtsstimmung zu spühren war.

Es war wieder eine gelungene Reise, dank Ihnen. Sie waren wieder eine Super-Reisegruppe!
Unser Wunsch ist, noch viel mit Ihnen zu verreisen, was im Moment in unsere schiefen Welt nicht so selbstverständlich ist.

Deswegen genießen und behalten Sie den Spruch:

Gestern ist Geschichte
Heute ist Leben und
MORGEN IST EIN GESCHENK!

Vielen Dank!
Rita & Roberto

Fotos: Hansheiri Schoch

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EINE PREMIERE IM CLUB: DIE KREUZFAHRT IM MITTELMEER
MSC PREZIOSA  15. -  22.10.2015

21 Mitglieder des Clubs, 14 Deutschschweizer und 7 Romands bildeten die Gruppe des  Club Suizo Costa Blanca für die Kreuzfahrt. Der Bus führte uns nach Valencia, und nach den Formalitäten für Einchecken und Sicherheit fanden wir unsere Koffer vor unseren Kabinen. Dann wurden wir aufgefordert, uns zum Buffet des Schwimmbades zu begeben, auf dem 14. Deck, genannt „Playa Preziosa“. Beinahe alle waren auf dem 13. Deck untergebracht.
Für die, die den Speisesaal nicht benutzen wollen, ist das Buffet 20/24 Stunden geöffnet. Unser Speisesaal befand sich auf dem 6. Stockwerk für Abendessen mit reservierten Tischen und auf dem 5. Stockwerk konnten wir Frühstück und Mittagslunch zu einer uns passenden Zeit einnehmen.
Nach geregelten kleineren organisatorischen Problemen begaben sich alle auf Entdeckungsreise unseres „Universums für 7 Tage“. Das Boot ist 330,30m lang, beinahe 68 m hoch mit einer Fläche von 450 000 m2, 18 Decks davon 14 für die Passagiere, 26 Aufzügen wovon 17 für die Passagiere (2 mit Panoramasicht, 1 reserviert für den MSC Yacht Club).
 3502 Passagiere in Doppelkabinen, 1751 Kabinen davon 45 für Passagiere mit eingeschränkter Bewegungsmöglichkeit. Die Besatzung umfasst ca. 1400 Personen, ausgerüstet ist das Schiff mit 4 Schwimmbädern, davon 1 mit mobilem Dach und 1 für den MSC  Yacht Club, 12 Bädern mit Hydromassage. Noch einige Zahlen: das Theater Platinium mit 1603 Plätzen, 5 Konferenzsäle, 7 Restaurants, 9 Bars/Salons, plus 3 äussere, und die Boutiquen, Cybercafé, Kunstgalerien etc. Eine ganze Welt, eine Stadt.

Unsere abends reservierten Tische befanden sich im Restaurant „Golden Lobster“. Während des Frühstücks und Mittagessens hatten wir mal mehr, mal weniger sympathische Begegnungen. Wir selbst sassen einmal mit einer sehr sympathischen Familie aus San Joan, Alicante, am gleichen Tische, an einem anderen Tag mit Deutschen, die nicht merkten, dass wir ihre Sprache verstanden, und nur kritisierten, was wir konsumierten.

Das Essen an Bord ist ausgezeichnet, das Menu abwechslungsreich. Wir hatten zwei Gala Abende mit Gerichten zur Auswahl: hors d’oeuvres (anti-pasti), Salat, ein oder zwei Suppen (Gemüsecreme, Minestrone oder Bouillon), die Wahl zwischen Reis oder Teigwaren, dann als Hauptgang Fisch oder zwei Sorten  Fleisch. Minimum 4 Desserts, darunter ein Käseteller.

Einige haben die Ausflüge nach ihren Wünschen organisiert, andere gingen in Gruppen. Noch andere blieben oft an Bord um sich auszuruhen.

Für alle Etappen gab es vom Schiff organisierte Ausflüge, zudem:
16. Oktober: Aufenthalt in Marseille, 13 Grad, schönes Wetter, Boote um in die Nähe des alten Hafens zu gelangen.  Ich weiss nicht, ob einige die Sardine sahen, die den Hafeneingang versperrt, so die Legende.

17. Oktober: Stopp in Genua, 16 Grad, schön, Shuttle Bus, City Tour, Aquarium

18. Oktober Civitavecchia, 20 Grad, schön, im Bus 1h30m nach Rom, 50 m mit dem Zug. Verschiedene Möglichkeiten, sich dorthin zu begeben.
Ein ehemaliges Clubmitglied, Elisabeth Zummach , die jetzt in Civitavecchia lebt, rät uns den Zug als Transportmittel. Dieser hält 10 min. vom Petersplatz entfernt, und mehr als die Hälfte der Gruppe ergriff diese Gelegenheit. Es war Sonntag, also Angelus auf dem Petersplatz. An diesem Tag gab es Heiligsprechungen, somit befanden sich 60 000 Personen auf dem Petersplatz, darunter wir!

19. Oktober: Sizilien, Palermo und Monreale. Dieses Mal Ausflug vom Schiff organisiert. Stadttour im Bus, Besuch der Kathedrale und Abfahrt nach Monreale, 8 km von der Hauptstadt entfernt, wo eine andere sehr eindrückliche Kirche unseren Besuch erwartete.

20. Oktober: Sardinien, Calgari, 26 Grad, schön, Besuch mit dem Schiff, Tour durch die Stadt, dann die Altstadt zu Fuss. Hier herrschte plötzlich grosse Angst, weil wir einen Teilnehmer verloren hatten. Dank der Reiseführerin, einer sehr aufmerksamen Französin, wurde er zeitgerecht wieder gefunden.

21. Oktober: Mallorca, Palma der Mallorca, 20 Grad, aber kalter Wind und bedeckter Himmel, Ausflug , Ausgang auf dem Schiff und Galadiner oder  per Bus in die Stadt.

Ausser der Nacht zwischen Sardinien und Mallorca mit einem kleinen Sturm und heftigem Regen, konnten wir alle unsere Ausflüge bei trockenem Wetter machen. Genial.


Im grossen und ganzen ein sehr positives Experiment. Das Personal ist überall sehr freundlich, aufmerksam. Ich, meinerseits, für meine nächste Kreuzfahrt (wenn es eine gibt?) würde eher ein kleineres Schiff wählen – weniger Leute, aber das ist meine persönliche Meinung.
Hélène Huguet
Trad. AW

Fotos Tony Widmer
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Tagesausflug zur Finca Seguró vom 28. September 2015

Ziel des Tagesausfluges war die Casa Rural von Doris & Roman Andres, die “Finca Seguró” und knapp 100 Teilnehmer haben die Gewitternacht im Gebiet Dénia verlassen und oberpünktlich sich beim Abfahrtsort im Poligono Industrial in Teulada eingefunden.

Die frische Bergluft und der kurze Spaziergang hat allen den Wunsch nach dem Apéro geweckt und wir sind von Roman & Doris Andres herzlich empfangen worden. Es wurden zahlreiche Häppchen aufgetischt und an Weinen durften wir alles Eigenbau-Produkte geniessen und dies waren die Weissweine: Chardonnay und Chasselas und der Rote “Capriccio 2011” eine gekonnte Assamblage.

Im Weinkeller erklärt uns Roman seine Winzertechnik im Detail  und verrät uns sogar teilweise seine Geheimnisse für die ausgezeichneten Weinqualitäten. Das Wichtigste ist, dass er nach der ordentlichen Fermentation noch eine malolaktische Gärung macht, was dem Wein die Säure weitgehendst entzieht und ihn dadurch bekömmlicher macht.

Dann geht es in den grossen Ess-Saal, wo sonst Hochzeitsfeiern, Kommunionsfeste oder Geburtstage im grossen Rahmen bis 300 Personen gefeiert werden.

Dort wurden wir von der Sing-Gruppe - mit einer Auswahl von 12 Aktiven Sängern - mit Titeln aus dem Schlagerfestival in zwei Teilen verwöhnt und schon bald werden Filet im Teig und Lachs mit Reis und Zutaten von Doris mit ihrem Team liebevoll serviert und dazu geniessen wir zwei Weine: den roten Malbec und den Shiraz – beides sehr mundige Weine.
Es hat nicht nur gut ausgesehen, sondern es war auch ein kulinarischer Genuss, der alle Anwesenden begeisterte. Bald durfte man auch die Weinlisten konsultieren, manch einer hat seinen Weinkeller mit Finca Seguró-Weinen erweitert...

Die beiden Gastgeber, Roman & Doris Andres waren zufrieden und freuen sich auf weitere Besuche von Residenten aus der Costa-Blanca. Auch die Sing-Gruppe ist zufrieden und freut sich auf ihre nächsten Einsätze vom 1. und 3. Oktober 2015 zu den Schlager-Festival-Präsentationen in Beniarbeig und in Jávea.

Bevor es dann mit dem Bus wieder nach Teulada ging, haben sich die einen in den Sesseln und Liegen im Patio mit Pool erholt, während andere in der Umgebung die Gegend und Weinreben erkunden gingen.

Es ist Ursula und Ernesto wieder einmal mehr gelungen, einen unvergesslichen Reisetag zu organisieren und dabei auch den Sonnengott richtig anzusprechen. So sind alle Teilnehmer mit schönen Erinnerungen, inkl. Weinflaschen, gegen 19ºº glücklich in Teulada angekommen.
Text: Leo Volpi

Fotos Ivor Poister
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CSCB-Neumitglieder Treff vom 18. September 2015

Die fröhlich- und professionell gestaltete Einladung zum Neumitgliedertreff im Pinosolpark in Jávea machte jedermann neugierig auf diesen Anlass. Obwohl die Wetterfee keine optimale Prognose geschickt hatte, war das Wetter wunderbar.

Zu den 43 Neumitgliedern gesellten sich natürlich auch noch Gäste, Vorstandsmitglieder, Gruppenleiter und „last but not least“ die Organisatoren und Helfer. Insgesamt bestand die fröhliche Gruppe aus 73 Anwesenden. Sogar ein Geburtstagskind war unter uns! Schon beim ausgiebigen Aperitif mit feinen Häppchen, ergriffen viele Anwesende die günstige  Gelegenheit,  einander besser kennenzulernen.

Unser Präsident, Leo Volpi, hiess die Neumitglieder herzlich willkommen und wünschte ihnen in unserer Runde viele schöne Stunden. Nachdem sich unter den Neumitgliedern auch fünf neue Gesichter der Gruppe der Romands befanden, freute er sich, diese auch auf Französisch willkommen zu heissen.

Ivor Poister stellte nachher unsere 12 Gruppenleiter vor, die dann ihre Aktivitäten den Neumitgliedern anpriesen. Übers Jassen zum Singen, vom Petanque zum Hundewandern; für jeden ist etwas dabei. Die Gruppen-Mitglieder freuen sich alle auf eine rege Beteiligung.

Bis zum Eintreffen der angekündigten, von unserem Eventmanager Häse persönlich für uns zubereiteten  Älplermagronen, unterhielt uns Pit Schneider  mit seiner vielseitigen Musik hervorragend. Seine natürliche, motivierende Art begeisterte die Zuhörer aller Altersgruppen - auch noch im Verlauf des späteren Nachmittags.

Die Einladung hatte nicht zu viel versprochen. Das Essen war ein Gaumen- schmaus und zu trinken gab es gut mundendes und genug. Das „Tischlein deck-dich“ wurde auch noch mit selbstgebackenen Kuchen und „Züpfe“ bereichert. Herzlichen Dank den Spendern!

Leo bedankte sich auch nochmals speziell beim Servicepersonal, den Helfern, Organisatoren und bei Häse, der seinem Titel des Eventmanagers hier alle Ehre machte!                     
Ruth Poister

Fotos Juan Vauthier
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CHÄSCHÜECHLI PLAUSCH BEI CARICIA DENIA

Über 100 Chäschüechli wurden auf den Mittwoch 12.8.2015 bestellt.
Als Ivor und ich mit den Fest-Tischen und Bänken eintrafen waren die ersten Chäschüechli-Fäns  bereits zu Tisch. Die Vorfreude auf den Schweizer-Gaumenschmaus war jedem ins Gesicht geschrieben.

Toni und Marta sowie ihre Mitarbeiter waren bei diesem grossen Andrang ziemlich gefordert. 34 Personen (Romands und Deutschschweizer!) wollten nun fast alle auf einmal bedient werden. Nur.... wie kamen die bestellten Küchlein jetzt zu den richtigen Personen …....??? Ivor hat dieses Dilemma schnell erkannt und sich kurzerhand auf in die Küche gemacht. Fleissig hat er dann zusammen mit dem Team Caricia den richtigen Personen die richtige Bestellung serviert.

Die Stimmung war fröhlich und die Konversationen reichten von «Chäschüechli» über Tierhaltung bis zur spanischen Sonne. Obwohl den Einen der Chäschüechli Boden zu wenig knusprig war (meine Mutter war gerade dafür dankbar, denn die Dritten konnten nicht mehr so gut zubeissen) so bestand doch über die 1A Qualität kein Zweifel.

Der «Harte Kern» blieb bis in die frühen Abendstunden sitzen und wir und das Caricia Team freuen uns schon wieder auf den nächsten ungezwungenen Chäschchüechli  Anlass.
Ruth Poister

Fotos Tony Widmer
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Nationalfeiertag 1. August 2015

Als die Lautsprecheranlage installiert wurde regnete...regnete und regnete es. Auch beim Aufbau der Tombola regnete es noch immer und selbst beim verfrühten Eintreffen der  ersten Gäste weinte der Himmel noch immer. Doch wie bestellt kamen ab 11.00h die ersten Sonnenstrahlen. Die Kasse wurde eröffnet, die Namenstäfelchen verteilt und das Frühstücksbuffet mit wunderbar duftendem Brot, Gipfeli, Zopf, Käse, Lachs, Schinken, Salami etc. wurde von den fleissigen Châlet Suizo „Bienchen“ aufgetischt. All das konnte nun mit einem Gläschen Cava, Orangensaft oder Wasser genossen werden.
Niemand liess sich, der noch feuchten Stühle und Tische wegen die gute Laune verderben.

Paul Simon Wright begleitete den Anlass musikalisch perfekt. Mancheiner fühlte sich bei seinem Repertoir in frühere Zeiten versetzt. Die sehr originellen 1. August Abzeichen und unsere Tombola Lose fanden bei den 126 anwesenden Mitgliedern guten Anklang.

Auch auf dem Mittagsbuffet fehtle nichts. Proteine, Kohlenhydrate und jede Menge Kalorien wurden in den schönsten und fein duftendsten Formen zum geniessen präsentiert. Wer noch Platz hatte konnte danach auch das süsse Dessert Buffet noch geniessen.

Nach der schönen Ansprache von unserer Bundespräsidentin lud uns unser Präsident dazu ein, die Schweizer Hymne in deutsch und französisch zu singen. Unser Ehrengast vom Generalkonsulat in Barcelona, war die Konsulin Pia Gallegos-Müller. Sie nahm regen Anteil an unserer Feier, forderte uns in Ihrer Ansprache auf so weiter zu machen und wies darauf hin, dass das Konsulat für allfällige Fragen jederzeit offen sei.

Leo bedankte sich beim Châlet Suizo Team und beim Fotographen Toni und schliesslich beglückte er mit Hilfe der kleinen Glücksfee Celina alle Tombola – Gewinner.

Bei teilweise urchiger Schweizer Musik ab Band beendeten wir am Abend beim letzten Gläschen und einem angenehm kühlen Wind einen bezaubernden 1. August 2015.

Fotos Tony Widmer
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CSCB Treff vom 29. Juli 2015

Zum Juli Höck trafen sich über 20 CSCB Mitglieder bei den Papageien im schön gelegenen Strand Restaurant Tenere in Denia. Wir waren eine bunt gemischte Gruppe aller Altersstufen und besonders schön war es, dass man an diesem Anlass nicht nur „Schwizerdütsch“ sondern auch noch „Französisch“ sprechen hörte.

Leo hat „wie immer!“ an alles gedacht. Mit Lautsprecher und Mikrofon bewaffnet hatte er für meine Mary Kay Präsentation schon alles eingerichtet. Ich konnte die Mary Kay Gesichtspflegelinie mit meinen drei hübschen Models Erika, Monique und Irmi vorstellen und Guido und Günther konnten nach der Vorführung ihre „Samt Händchen“ zeigen. Auch Ivor hat unsere Damen kompetent beim Aussuchen ihrer Lippenkosmetik beraten. Es war ein gelungener Anlass und ich bin dankbar, dass ich die Gelegenheit für diese Präsentation bekommen habe.

Rita, unsere Reisefee machte im Anschluss noch auf die geplante Andalusien Reise vom 22. - 27. Februar 2016 aufmerksam. Sie freut sich darauf den CSCB Mitgliedern an dieser 6-tägigen Busreise wieder ein paar unvergessliche Eindrücke bieten zu können. Der Anmeldeschluss für diese Reise ist der 15. September 2015. Es hat noch wenige freie Plätze. 

Selbstverständlich haben sich die meisten Mitglieder im Anschluss auch noch kulinarisch vom Restaurant Tenere verwöhnen lassen. Wer keine Lust zum Essen hatte oder eine Raucherpause brauchte, hat kurzerhand den Papageien Gesellschaft geleistet oder auf der Terasse ein Gläschen genossen.
Ruth Poister

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Chorreise der Singgruppe Jávea vom 5. – 9. Mai 2015

Mit 16 Personen und einem kleinen Bus ging es am Dienstag bei wunderschönem Wetter los Richtung Süden. Es waren ein paar herrliche Tage, die wir im schönen Andalusien verbringen konnten. Vieles haben wir gesehen und erlebt. Angefangen mit dem Besuch der Tropfsteinhöhle in Nerja, wo wir auch (mit Bewilligung) ein Lied singen durften. Das liebliche Lied „Ay agüita“ hat nicht nur uns, sondern auch die umstehenden Menschen zu Tränen gerührt. Unser Hotel in Malaga ist sehr gemütlich mitten in der Altstadt gelegen, praktisch für alle auch, die nicht so gut zu Fuss sind, hat es doch in nächster Umgebung einige Bars und Restaurants für die nächtlichen Absacker!
Einen Tag haben wir Malaga reserviert, um diese wunderschöne und gepflegte Stadt mit Führer und Pferdekutschen zu besichtigen, und auch gemütlich zu erkundigen. Der Ausflug zu dem bekannten „weissen Dorf“ Ronda war sehr eindrücklich, haben wir die Altstadt nicht nur per Kutsche innen sondern auch per Dieselfahrzeug vom Tal des Tajos aus ausserhalb geniessen können. Wahrlich imposant! Dagegen war das Dorf Mijas von der Ambiente her ganz anders, sauber und fröhlich, gepflegt und hell. Ein Eseltaxi brachte einige bequem durch das Dorf, und das Elektrofahrzeug Tuktuk führte uns sogar rund ums Dorf herum. Im Naturpark El Torcal de Antequera konnten wir bei starken Winden bis zum Hals zugeknöpft die wildzerklüftete Felslandschaft mit den fantastischen Millionenjahre alten Steingebilden bestaunen. Auf der Heimfahrt machten wir noch Halt im Westernort Sierra Leone, wo uns von Laien eine Westernshow präsentiert wurde, und wir dann, mit Paella gestärkt, den Rest der Reise antreten konnten. Die Reise war toll, nur leider von einem Wermutstropfen erfüllt: den Unfall von Kurt. Heute geht es ihm wieder gut, und detailliert kann man die Geschichte in der Webseite des Schweizer Clubs nachlesen.
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Festival-Abschluss mit CSCB-Helfer-Treff

In den drei Tagen vom 25. bis 27. Juni 2015 haben insgesamt 48 Helferinnen und Helfer dafür gesorgt, dass die tausenden von Besuchern am Festival Internacional de Jávea am Stand vom Club Suizo Costa Blanca aufs Beste bedient wurden.


Als Dank für ihren Einsatz hat Event-Manager Häse die Gruppe zum Apero nach der Backstube Grams eingeladen.

Alle, die konnten, waren dabei und erinnerten sich an lustige Gegebenheiten während ihres Einsatzes.

Die Stimmung war ausgezeichnet und so hatte alsdann Häse die Idee, dass man zur Vorspeise in das Restaurant Manhatten in der Nähe „auswandert“...

Hier gab es reichhaltige Vorspeisen in einem sehr breiten Angebot und dazu auch erlesene Weine und speziell eine ausgezeichnete Sangría.

Vom Nachbar-Restaurant stieg uns ein herrlicher Duft von einer echten Paella Valenciana in die Nasen, weshalb wir kurzer Hand über „Casa del Vino“ dahin dislozierten und das Hauptgericht genossen.

Die Paella war aufgegessen und jedermann war satt, als Häse noch mit einem „Chäs- teilet“ aufwartete und jeder Mitrealisator eine schöne Erinnerung an das gelungene Festival nach Hause tragen konnte.

Das OK und der Vorstand danken allen Beteiligten und den Besuchern für Ihren Einsatz und die Unter- stützung und so hoffen wir, dass im nächsten Jahr auch wieder ein Festival erfolgt.                               
Leo Volpi


Fotos Leo Volpi
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20. Festival Internacional de Jávea 2015

Wie in den Vergangenen Jahren bot die Gemeineide Jávea den  verschiedenen Ausländer-Organisationen wiederum die Gelegenheit sich beim Internationalen Festival vom 25./26. und 27. Juni 2015 zu präsentieren.

Beim Club Suizo Costa Blanca (CSCB) wird dieser Anlass mit viel Akriebie angegangen. Die ganze Organisation oblag unserem Event-Manager Häse Grossenbacher. So wurden bereits am Vortag die zwei von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Zelte durch hilfs-bereite Clubmitglieder eingerichtet. Es galt die Gerätschaften für den Grillstand, die Raclette-Öfen und den Kochstand für die Älpler-Macronen aufzustellen. Die diversen Kühlschränke für die Tranksamen und die Wurstwaren, die Zapfsäulen für den Bieraus-schank, Teller, Geschirr, Gläser und weitere 1000 Kleinigkeiten mussten herangeführt und bereitgestellt werden. Auch die Beleuchtung, die Bar und die Dekorationen mussten montiert werden. Da beim Anlass der Gastkanton Wallis präsentiert wurde gehörte auch diverses Präsentations-Material dazu. Dann wurden zudem zwei Greyerzer-Käse für den "Käseteilet" vom Samstag präsentiert.

Bereits vor Eröffnungsbeginn strömten die ersten Besucher heran und schon bald waren die meisten unserer Sitz-plätze besetzt. Die Besucher liessen sich die gebratenen Serve- lats oder Bratwürsten schmecken. Auch Raclette war wie immer eine gefragte Spezialität. Aber auch die Älpler-Macronen, welche wir neu im Sortiment führten, fanden reissenden Absatz. Dank des warmen Wetters wurden auch den gut gekühlten Getränken kräftig zu- gesprochen. Die Sitzplätze fanden bis spät nach Mitternacht kaum Gelegenheit auszu- kühlen, den schon wartete der nächste Gast darauf sich setzen zu können.



Im Verlaufe des Abends strömten immer mehr Besucher auf das Ausstellungs-Gelände und schon bald konnte man nur noch langsam durch die Menschenmassen pilgern um all die Zelte mit ihren länderspezifischen Ausstellungen und kulinarischen Kostbarkeiten zu geniessen und sich durch die verschiedenen, teils orientalischen Gewürzdüfte in andere Länder versetzt zu fühlen.

Wer glaubte der Donnerstag hätte einen Besucherrekord gebracht, sah sich am Freitag eines besseren belehrt. Die Besucherströme wollten kein Ende nehmen und auch nicht die Schlange vor unserer Kasse. Es schien, als hätten alle einen riesen Hunger und einen ebensolchen Durst, was bei den warmen Temperaturen auch nicht verwunderlich war.

Auch der dritte Ausstellungstag am Samstag war wiederum sehr gut besucht und unsere Helfer fanden kaum Gelegenheit sich auch einmal hinzusetzen und etwas zu trinken oder zu essen. Auch der abends stattgefundene "Käseteilet" fand viel Zuspruch und jeder freute sich ein gutes Stück Schweizer-Käse mit nach Hause nehmen zu können.

Müde aber zufrieden trafen sich dann das "Abraum-Detachement" am Sonntagmorgen mit noch etwas verschlafenen Augen nochmals auf dem Festgelände. Alles was am Mittwoch aus unserem Lager herangeschleppt worden war, musste gereinigt, verpackt  und wieder in unser Lager gebracht werden.

Nur Dank der aufopfernden Mitarbeit jeden Helfers darf man zurückblickend sagen, dass es ein gelungenes und sicher auch einträgliches Fest war, bei welchem der CSCB wiederum viele Sympathien gewinnen konnte.
Hans H. Schoch

Fotos Tony Widmer
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YECLA    Tagesausflug vom 7. Mai 2015

Viele von uns kennen die bekannten Orte hier in Spanien wie Madrid, Barcelona, Sevilla oder Granada, aber die kleineren Städte in unserer näheren Umgebung sind uns meist nicht bekannt. Eine gute und verdankenswerte Idee von Ursula und Ernesto Senis uns mal YECLA zu zeigen. Knappe zwei Stunden braucht man von unserer Küste dorthin. So fuhren wir denn mit gut 30 Personen von Teulada aus bei schönstem Wetter in dieses Städtchen in der autonomen Provinz Murcia. Yecla ist sehr bekannt für seine Möbelindustrie und in der ganzen Gegend wird auch sehr viel Rebbau betrieben.

Gegen halb elf Uhr begannen wir mit einer Stadtbesichtigung durch die engen Gassen und eine nette junge Einheimische erklärte uns das Wichtigste über das Städtchen.  Ernesto fungierte zeitweise als Übersetzer. Gegen 34‘500 Einwohner zählt der Ort, der auf einer Hochebene von 600 Meter über Meer liegt. Warme Sommer und kühlere Winter herrschen hier vor. Wie in Spanien in Städten üblich sieht man im Stadtzentrum viele Kirchen. Die grösste von ihnen, die Basilica de la Purisima, besuchten wir.  Sie wird auch Iglesia Nueva genannt. Aussen etwas renovationsbedürftig, doch innen überraschend gut erhalten und dezent restauriert. Alles äusserst schlicht und ohne Pomp gehalten und die Kuppel ist sehr interessant und äusserst imposant. Durchs Städtchen ging es immer leicht bergauf. Überall sassen Pesionistas auf Bänken an der wärmenden Sonne und unterhielten sich zusammen. Teilweise auch mit uns, wobei wir feststellen konnten, dass sie sogar altersmässig noch etwas jünger waren als wir. Gute zwei Stunden waren wir unterwegs.

Als sich langsam der Hunger meldete gingen wir zurück zum Bus, der uns zur ausserhalb der Stadt gelegenen Bodega BARAHONDA (www.barahonda.com) fuhr. In dieser modern anmutenden Bodega wurden wir schon erwartet und Sandra, eine reizende junge Dame, zeigte uns alles was es in einer Bodega eben so zu sehen gibt. Die Kellerei wurde im 1925 gegründet von Antonio Gandela und heute ist die vierte Generation der Familie  für den Betrieb zuständig. Lange Zeit produzierte die Bodega lediglich günstige Tischweine,  jetzt werden auch bessere Qualitäten hergestellt. 1 Million Flaschen verlassen jedes Jahr die Bodega und 90 % davon gehen in den Export. Grosse Abnehmer sind Kanada, China und Japan! Das wurde mir auf mein Nachfragen so vermittelt. Vorherrschende Rebsorte in der Region Yecla ist Monastrell. Durch die trockenen Böden müssen die Wurzeln sehr tief im Erdreich nach Feuchtigkeit suchen. Teilweise graben sie sich bis auf 50 Meter tief.
 
Wir wurden schliesslich noch vor dem Mittagessen unter Beigabe von kleinen Häppchen mit viel Wein, weissen, rosados und roten versorgt. Dann ging es ins betriebseigene Restaurant, das für jedermann offen steht, zu Tisch. Es gab typische Speisen aus der Region, doch auf eine sehr leichte und moderne Art zubereitet und präsentiert. Überraschend kreativ und was mich betrifft, ich habe es sehr genossen so zu speisen. Der guten Stimmung nach zu schliessen denke ich allen anderen hat es auch gemundet. Interessant der „Queso frito con tomate“ und der ausgezeichnete Hauptgang, ein „Gazpacho de Yecla“. Wein überaus reichlich dazu in allen Farben! Gekauft davon wurde auch noch zu günstigen Preisen um zu Hause weiter Barahonda kosten zu können. Als alle gekauften Weine im Bus verladen waren ging es schliesslich auf den Heimweg. Die meisten noch etwas feuchtfröhlich vom vielen Weinkonsum, ich meinerseits habe aber auf der Rückfahrt meist geschlafen, wie vermutlich einige auch noch.

Glücklich kamen wir gegen 19 Uhr in Teulada an und ich hoffe alle haben ohne Polizeikontrolle nach Hause efunden. Danke unseren Organisatoren für diesen schönen Tag den sie uns beschert haben. Und die ganze Truppe hat prima funktioniert untereinander. Gerne sehe ich alle von ihnen bei anderer Gelegenheit wieder.  
Werner Staub

Fotos von W. Staub
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und Peter Güttinger
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36. Generalversammlung des Club Suizo Costa Blanca vom 5. Mai 2015

Im Restaurant Los Arcos zu Pedreguer konnte der Präsident Leo Volpi gegen 11.30 eine Generalversammlung eröffnen, die erfreulicherweise von zahlreichen Mitgliedern besucht war. Er begrüsste zweisprachig alle Teilnehmer, unter ihnen auch sechs Ehrenmitglieder. Inklusive Vertretungen waren 103 Personen stimmberechtigt, eine Anzahl wie in den vergangen Jahren nicht mehr. Das ehrt doch die Arbeit des Vorstandes.


Die ordentlichen Sachgeschäfte gingen zügig über die Bühne. Nachdem für das Geschäftsjahr 2014 ein wohl kleiner Gewinn von € 234.30 zu Buche stand, wurde die Rechnung und auch das Budget für 2015 einstimmig genehmigt. Der Dank ging an den Buchführer und auch an den Vorstand für die vernünftige und vorsichtige Führung des Vereins in finanziellen Belangen. So wurde denn auch gleich allen verantwortlichen Organen die Décharge erteilt.

Der Mitgliederbestand hat sich im Jahr 2014 überraschend leicht erhöht und per 31.12.2014 waren 447 Mitglieder eingeschrieben. Dies ist ein Plus von 22! Neben einigen Austritten (meist Wegzug in die Schweiz), verstarben im 2014  auch 7 Mitglieder. Für diese brannte während der GV eine Kerze.

Der Vorstand stellte einen Antrag  bezüglich der Beiträge ab 2016. Künftig zahlen Einzelmitglieder €29.- und Paare (im gleichen Haushalt lebend) € 50.-, was nach einer entsprechenden Erklärung auch beanstandslos genehmigt wurde.  Erfreulich gab es dann zwei Ehrungen: Hélène Huguet  wurde für ihre lange Arbeit im Vorstand und als Präsidentin zur Ehrenpräsidentin ernannt und Kurt Matter erhielt für sein Wirken im Club die Ehrenmitgliedschaft. Beide erhielten einhelligen Beifall und ein kleines Geschenk gab es noch obendrauf. 

Aus dem Vorstand verabschiedeten sich Felix Riecke, Romy Köster und Erika Jenny. Ihnen wurde der Dank abgestattet für ihre Mitarbeit im Verein und sie erhielten ausserdem auch noch ein Präsent.

Bei den Wahlen wurde Leo Volpi als Präsident bestätigt und ihm zur Seite stehen die Bisherigen Hans-Heiri Schoch als Vize, Roland Hostettler als Kassier, sowie Marcelle Widmer und Sonia Froberger. Neu wurden in den Vorstand gewählt: Ruth Poister als Inseraten-Akquisitorin, Hansjörg Grossenbacher als Event-Manager und Ivor Poister als Koordinator der Gruppen. Danke diesen allen für den Verein künftig tätig zu sein. Wie immer führt Mägi Günter weiterhin das Sekretariat. Danke vielmals. So ist der Club für alle anstehenden Arbeiten bestens aufgestellt.

Es gab noch einige Wortmeldungen zum Schluss und schliesslich orientiert Leo Volpi auch noch über bevorstehende Anlässe, die alle ja auch immer in unserer bestens geführten Homepage >> www.clubsuizo.info <<  ersichtlich sind.  Abgeschlossen wurde die GV mit  gelungenen Tanzeilagen der LineDancers „Crazy-Boots“ aus Els Poblets, wo sich dann auch noch einige GV-Besucher versuchten zu präsentieren. Lustig, hier in Spanien gab es Rhythmen aus USA, vor drei Wochen bei einem Besuch von mir beim Swiss Club San Diego trotz warmem Wetter Fondue (natürlich auch noch feine Bratwürste) und dazu Ländlermusik aus der Schweiz!
Ein gutes Vereinsjahr 2015 wünscht                                 Werner Staub

Fotos von Hélène Huguet  und Peter Güttinger
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Wanderung auf den Tossal del Moro

Am Donnerstag, 16. April, war wiederum eine schöne Wanderung angesagt. Trotz Wolken am Himmel und Regen in der Prognose sind wir losmarschiert. Wir, das waren 20 Mitglieder des CSCB. Und es hat sich gelohnt.

Treffpunkt war der Parkplatz des  Restaurants „Corral del Pato“ in Gata del Gorgos. Von da ging die Wanderung Richtung Riu Xalo und zum Tossal del Moro. Meistens war der Weg ziemlich steinig und teilweise ging's auch durch den Riu. Eine echte Bergwanderung eben. Dies hat uns, Yvonne und mir, sehr gut gefallen. Juan hat uns gezielt an den diversen Abzweigungen vorbei geführt, zum Teil über alte, „durchgestrichene“, Wanderwege. Irgendwo unterwegs trafen wir auf brätelnde marokkanische Bauarbeiter, den Schubkarren zum Grill umfunktioniert. Nach kurzem smalltalk und ein paar Fotos wanderten wir weiter Richtung Ziel.

Dort angekommen ging's ans mitgebrachte: Lunch aus dem Rucksack bei wunderschöner Aussicht auf die Umgebung. Nach viel zu kurzer Zeit hat Juan uns wieder aufgescheucht. Ab da führte uns der Pfad fast nur noch abwärts, am Anfang etwas steiler dann moderat. Unterwegs hat Christine uns auf winzige Blümchen aufmerksam gemacht, die Mittagsiris.

Glücklich und zufrieden über die erbrachte Leistung sind wir zum Ausgangspunkt zurückgekommen. Das herbeigesehnte Bier noch in der Hand hat uns ein Platzregen (wie in der Prognose angekündigt) samt Donnergrollen überrascht. So waren wir dann umso schneller im Restaurant um mit dem super feinen Menü  diesen schönen Tag abzuschliessen.

Peter Guettinger

  



  



  



  




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Portugal mal anders

Am Freitag, 17. April treffen sich 39 Reiselustige und fahren mit Chauffeur Paco nach Portugal. Erste Übernachtung im Abades-Hotel nahe Sevilla ist von Reiseleiterin Rita sehr gut geplant.

Erste portugiesische Luft schnuppern wir beim Marktbummel in Vila Real de Santo António und darauf bei der Tschu-Tschu-Bahnfahrt in Faro. Am schönsten Sandstrand beim Hotel Vila Galé in Albufeira prüfen einige Gäste die Wassertemperatur des Atlantiks und erfreuen sich darnach am reichhaltigen Buffet am Abend.

Schönster Sonnenaufgang startet den 3.Tag und wir entdecken „Silves“ gefolgt von „Lagos“, der einstigen Hauptstadt der Provinz Algarve unter der kundigen Führung von Guide Ana. In „Sagres“ lernen wir das „Ende der Welt“ mit den Fels-Schluchten und dem unendlich tosendem Meer im „Cabo de San Vicente“ kennen.

Die Reisegruppe ist sehr diszipliniert und nie nie kommt jemand zu spät und so sind wir wieder pünktlich zum Apéro im Hotel mit dem ausgezeichneten Buffet.

Schon zählen wir den 4.Tag, den 20.April, wo es nach „Beja“ und „Evora“, mitten im „Alentejo“-Gebiet weiter geht. In Beja mit ca. 36'000 Einwohner haben wir die Altstadt entdeckt. Hunger & Durst löschen wir in einer alten Oliven-Oel-Finca in „Reguengos de Monsaraz“, von deren Interieur und der ausge-zeichneten comida wir alle restlos begeisert sind und schon geht es weiter zum Erkunden von Castillo Monsaraz, ein Unikat in dieser Gegend.

Heute Vormittag, 21.4. besuchen wir die Altstadt von Evora, die mit einer breiten Ringmauer umgeben ist und Geschichte seit 715 geschrieben hat. Am Nachmittag besichtigen wir eine Korkverarbeitungs-Fabrik und staunen, wie man hier Handtaschen, Schuhe, Gürtel und Schmuck aus Kork anfertigen kann.

Anschliessend werden wir von Guide Lucia auf ihren Bauernhof eingeladen, wo wir die einheimischen Produkte sowie grosse, professionelle Landmaschinen kennen lernen können. Beeindruckt und müde kehren wir ins Hotel zurück.
Mittwoch, 22.April, bewölkt und wir fahren nach Lissabon, der Hauptstadt von Portugal mit ca. 550'000Einwohner und Touristen von 2 grossen Kreuzfahrtschiffen = viel Volk auf kleinem Platz. Wir besuchen „Mosteiro dos Jerònimos, auch den „Torre de Belém“ und das Entdecker-Denkmal bei schönstem Sonnenschein bevor es wieder zum Hotel in Evora geht.
Heute, 23.4. heisst es: Koffer packen und Richtung Spanien, wo wir vorher bei Bencatel ein Marmorbruch-Betrieb besuchen und erfahren, wie aus der „Serra de Ossa“ Marmorblöcke gebrochen und bearbeitet werden. Über Merida geht’s nach Ciudad Real, wo wir übernachten und uns auf die Heimkehr an die Costa Blanca vorbereiten.

Bei einem ausgezeichneten Nachtessen und anschliessenden „Bettmümpferli“ verabschieden wir uns von den hervorragenden Organisatoren Rita und Roberto mit grossem Dank und freuen uns auf das nächste Abenteuer – vielen herzlichen Dank den Organisatoren....

Leo Volpi



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Erstes CSCB-Preisjassen im Chalet Suizo

  

Eine illustre Runde von 20 Jassfreunden von Altea bis Dénia trafen sich am 7. April im Chalet Suizo zum ersten Preis-Jassen des CSCB.

Unter der kundigen Leitung von Bruno Bertschinger spielte man das Schieberspiel mit Deutschen Karten, eine Partie zu 8 Spielen, wobei jedes Spiel lediglich 157 Punkte zählt, auch ein Matchspiel. Es gibt keine Weis- und Stöckpunkte und Obenabe/Undenufe zählen nur einfach.
  

Nach einer Partie wurden die Teilnehmer erneut ausgelost und so fanden sich für die unterhaltsamen Spiele immer wieder neue Partner und es gab viel zu lachen und die Stimmung war ausgezeichnet.

Den Höhepunkt bildete die Preisverleihung durch Häse Grossenbacher mit dem gespendeten Wanderpreis und einem riesengrossen Früchtekorb.

Jeder Teilnehmer wurde mit einem Preis verwöhnt und zum krönenden Abschluss gab es noch ein reichhaltiges Nachtessen.

Alle Beteiligten waren sich einig, dass dieser Anlass einer regelmässigen Wiederholung bedarf.                                                           
Leo Volpi

               

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Día Internacional de La Nucía 2015

Wie im letzten Jahr, glänzte unser Raclette-Stand auch „heuer“ wieder in La Nucía. Schon früh morgens waren unsere Aktiven: Leo, Ivor und Ruth, Rosmarie und Bruno, Roli, Sonia und nicht zu vergessen unser  Raclette-Spezialist Häse vom Chalet Suizo tatkräftig am Werk.


Der Anlass wächst; so waren in diesem Jahr bereits 40 Länder vertreten und die Veranstaltung war noch lebendiger und bunter als im Vorjahr. Da waren Schottische Pfeiffer, Afrikanische Urwald-Rhythmen, Orientalische Bauch-tänzerinnen, Amerikanische Rock and Roller, Spanische Flamenco Tänzer und Tänzerinnen sowie Tanzgruppen aller Altersstufen von 4 – 70 Jahren, und alle waren bewundernswert. Über die gesanglichen Leistungen einiger Darbieter lässt sich zwar streiten, aber:....... „Hut ab“ sie hatten den Mut auf die Bühne zu gehen.

Besonders schön war es zu sehen, dass in diesem Jahr viele CSCB- Clubmitglieder zu unseren Gästen zählten. Herzlichen Dank an Euch!
Ausser unserem Raclette konnten sie das vielfältige Angebot dieses Anlasses geniessen. Zum Beispiel: Marrokanische Teetassen mit Konfekt, eine original japanische Tee-Zeremonie, Holländischer Käse oder Bulgarische Würstchen und zahlreiche weitere süsse, saure, gebackene, gegrillte oder gebratene Leckereien aus allen Ländern der Welt wurden angeboten. Es war wirklich für Jeden etwas dabei. 

Selbstverständlich waren auch wieder die regionalen TV- Radio- und sonstigen Medien-Vertreter anwesend und in diesem Jahr werden über den Dia International La Nucía bestimmt viele Artikel in Deutsch, Englisch, Französisch, Holländisch, Bulgarisch, Russisch und weiteren Sprachen zu lesen sein. Der nächste Día Internacional de La Nucía wird bestimmt wieder ein Erfolg und auch der Club Suizo Costa Blanca wird die Schweiz dort würdig vertreten.
Ruth Poister 

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CSCB-Autorallye vom Freitag, 27. Februar 2015

Im Oktober 2014 fassten Ivor Poister und Leo Volpi den Entschluss, die früher im CSCB durchgeführte Tradition des Autorallyes wieder zu reaktivieren und realisierten in ...zig Stunden Arbeit die Durchführung am 27. Februar 2015.

  

Es haben sich 42 Teilnehmer in 19 Fahrzeugen angemeldet und schon 08:15 erschien die erste Equippe, genoss ein Kafi mit Gipfeli, währenddessen der erste Fragebogen beantwortet und anschliessend das Spiel (Kaffeebohnen ab Tischhöhe in eine Magnum-Flasche einfallen lassen) absolviert wurde.

Das erste Fahrzeug startete pünktlich um 09ºº Uhr ab Bar/Restaurant La Pedrera, Benissa und fährt nach Vorgabe mit Situations-Fotos Richtung Jalon.

Hier erwarteten Alice & Bruno Allemann am Posten 2 mit einem neuen Fragebogen und einem Geschicklichkeits-Spiel (mit 2 Holzstangen 5 WC-Rollen umschichten) die Equippen.

Auch während der Fahrt haben die Beifahrer noch ein Aufgabenblatt auszufüllen. Trotzdem fand man genügend Zeit, bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein die fantastisch schöne Mandelblüten-Pracht im Jalon-Tal zu bewundern – und weil es so schön war, ging es gleich wieder auf der CV750 zurück Richtung Benissa und kurz davor bei der Haarnadelkurve km 11,2 nach Pinos Richtung Marnes über die Bernia zum Restaurant Susi, wo es einen Kaffee mit einem ausgezeichneten Mandelkuchen gab. 

Hier bei Posten 3 empfangen Yvonne und Peter Güttinger die Kandidaten mit einem Fragebogen und einem weiteren Geschicklichkeitsspiel (mit verbundenen Augen ein „Minenfeld“ durchlaufen und dabei ein rohes Ei im Löffel transportieren) und dem obli-gaten Fragebogen. Weitere Situations-Fotos weisen zur nächsten Ettappe.

Wiederum erfreuen die grossartigen Mandelblütenfelder die Teilnehmer bei der Fahrt von der Bernia nach Alcalali, wo bei Posten 4 Maja & Rolf Egloff den Fragebogen zum Ausfüllen abgaben und ein Rallye-Fahrer mit ruhiger Hand bei einem Geschicklich-keitspiel (mit einer Drahtschlaufe einem verbogenen Draht folgen, ohne diesen zu berühren). Es gab viel zu Lachen und alle Beteiligten waren sichtlich aufgestellt.

Das Ziel war bei Rest. Venta de Posa in La Xara, wo Ruth & Ivor Poister mit dem letzten Fragebogen und einem, beinahe unlösbaren Spiel aufwarteten (die Partner sind im Kreuz am Handgelenk verbunden und müssen sich lösen, ohne Schere, Messer oder aushängen) – humoristische und lustige „Verbeugungen“ der Kandidaten erfreuten alle Anwesenden.

Der Schluss fand mit einem Mittagessen, der Rangverkündigung und Preisverteilung im Rest. Sketch in Denia bei toller Musik von John Curtis statt und die meisten haben sich schon für das nächste Autorallye vom Club Suizo Costa Blanca vorangemeldet...


An dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten recht herzlich danken und wünsche weiterhin gute und unfallfreie Fahrt.    
Leo Volpi

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„Saucisson Vaudois“ – Essen

Unsere Romands luden alle Mitglieder des CSCB ein zu einem Essen am 10. März ins „Costa Marco“ in Benimarco, wo sie auch seit letztem Jahr ihre monatlichen Treffen abhalten.
Nicht einfach zu einem Essen mit den hier üblichen „Lomos de cerdo“, „Cordero asado“, „Pescado con Salsa“ oder „Paella“, nein sie liessen sich was ganz Spezielles einfallen! Ein typisches Gericht aus der Region, wo sie mindestens sprachlich herkommen - eine „Saucisson Vaudois“ mit Papet, einem feinen Lauchgemüse mit Kartoffeln. Ein in der Westschweiz sehr beliebtes Gericht.  Lust darauf hatten 47 Personen, die sich bei schönstem Wetter in Benimarco einfanden, frühzeitig, so dass es möglich war, an der warmen Sonne noch draussen einen Apero zu genehmigen.
Wie es dann ins Restaurant zum Essen ging begann dieses mit einem sehr schmackhaften Waadtländer Flammekuchen. Anschliessend wurde der ausgezeichnete Hauptgang aufgetragen. Ein Kompliment an die Küche  für das feine Gericht, das allen vorzüglich geschmeckt hat. Nehme mal an, dass alle sehr zufrieden waren. Dessert und Kaffee gab es natürlich auch noch danach.
Die Stimmung war ausgezeichnet und sie steigerte sich noch als es so eine Art „Lotto“ gab, wo  schöne Preise zu gewinnen waren. Einige hatten dabei Glück, andere weniger. Marcelle und Helene brachten mit viel Humor schliesslich alle Preise unter die Leute.
Danke vielmals an die Verantwortlichen der Romands, die das alles Bestens organisierten. Auch einige Deutschschweizer liessen es sich nicht nehmen, mal eine welsche Spezialität zu geniessen. Ich habe mich dabei an meine fast vier Jahre Aufenthalt in Neuchâtel zurückerinnert und mich gefreut, wieder mal französisch sprechen zu können, so gut es eben noch geht. Und von einem Röstigraben habe ich überhaupt nichts gespürt. Es war ein sehr schöner Nachmittag.
Werner Staub

Fotos Tony Widmer
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Tag der Freundschaft „Valentinstag“ 14. Februar 2015

Ich weiß nicht was das Geheimnis von Marcelle ausmacht, aber alle „Romands“ waren davon überzeugt, dass es ihr zu verdanken sei, dass wir an diesem Samstag bei schönstem Wetter und frühlingshaften Temperaturen auf der Terrasse des Restaurant Costa Marco beim Aperitif auf den St. Valentin anstoßen konnt

So waren wir eine kleine Gruppe von rund 20 Personen, Deutsch- und Westschweizer, die ein fabelhaftes St. Valentin-Essen genießen konnten. Ich muss sagen, alles war perfekt serviert und alle genossen das liebliche Ambiente, und als nette Geste bekam jeder Teilnehmer eine kleine Flasche Sekt sowie ein buntes Blumentöpfchen „zum Andenken“.  
Beim Abschied durfte jeder noch eine Rose von Sonia und Lily  entgegen nehmen. So gingen wir mit „vollen Händen“ auseinander und versprachen, dass wir uns schon bald wieder treffen werden, entweder beim nächsten monatlichen Treffen; jeweils am letzten Donnerstag des Monats oder  unser nächstes Treffen am 10. März zur „Wadtländer-Spezialität“. Wadtländer-Wurst mit Papet  (Lauch und Kartoffeln in einer schmackhaften Crème-Sauce) mit etwas geriebenem Gruyère darüber ich verspreche euch, ein wirklicher Genuss.

Zum Schluss ein herzliches Dankeschön an Marcelle die alles so perfekt organisiert hat.
Hélène Huguet/15.02.2015
Übersetzt: Marcelle Widmer

Fotos Tony Widmer
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Neujahrs-Apéro 18.01.2015

Bei kühlem Wetter, jedoch herrlichem Sonnenschein traf sich eine Gruppe von Mitgliedern des CSCB zum traditionellen Neujahrs-Apéro. Das Restaurant „Venta de Posa“ war dieses Jahr zum Treffpunkt gewählt worden. Das Restaurant und sein Team zeigten sich von der besten Seite. Die Tische waren geschmackvoll gedeckt und das Personal gab sich Mühe, alle Wünsche erfüllen zu können.

Die Türöffnung war auf 11.30 Uhr angesetzt. Aber bereits eine halbe Stunde vorher erscheinen die ersten Besucher. Ob das wegen des Hungers war, oder einfach weil man schneller vor Ort war als geplant, konnte nicht eruiert werden.

Beim Apéro mit Cava, Orangensaft etc.  konnte man „alte Bekannte“ begrüssen oder auch neue Kontakte knüpfen.

Nachdem alle an ihren Tischen Platz genommen hatten, begrüsste der Präsident Leo Volpi die Anwesenden zu seiner ersten Präsentation eines Neujahrs-Apéros mit launigen und ernsthaften Worten. Und nun konnte das Personal seines Amtes walten. So wurden diverse schmackhafte Tapas gereicht, bis dann auch das Menü – Solomillo oder Merluza – aufgetischt wurden. Da die meisten Teller ausgegessen wurden, darf davon ausgegangen werden, dass es alle geschmeckt hat.

Nach einem herrlichen Erdbeersorbet mit Cava und vielleicht noch einem Kaffee war Bewegung angesagt. Wer noch rüstig genug war schwang das Tanzbein zur Musik, welche von einem einheimischen Musiker mit viel Schwung und Elan vorgetragen wurde.

Im Verlaufe des Nachmittags löste sich dann die Tischgesellschaft langsam auf, bis auf einen harten Kern, der noch einen lustigen Abschluss an der Bar feierte.

Ich danke allen, welche zum guten Gelingen dieses Anlasses beigetragen haben, welcher sicherlich allen in guter Erinnerung bleiben wird.

Hans H. Schoch

Fotos Toni Widmer
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