Club Suizo Costa Blanca

                                       

Berichte vom Jahr 2014
Dezember bis Januar 2014

Die Fotos können durch anklicken vergrössert werden!

gehe zu Berichte 2017
gehe zu Berichte 2016
gehe zu Berichte 2015

gehe zu Berichte 2013

Weihnachtsreise – 22. bis 26. Dezember 2014

 

Ein gelungener Event. Absolut keine Altersheim-Atmosphäre, nein, ein Jungbrunnen für alle Club Suizo-Teilnehmer. Jubel, Trubel gab es auch mit Ambulanz und ärztlicher Betreuung und wieder Fit für Heiterkeit bis spät am Abend.


23 Teilnehmer konnten am Montag den 22. Dezember 2014 in den Autobus ab Calpe, Teulada und Pedreguer einsteigen zur Weiterfahrt  nach dem Wellnesshotel Lodomar in San Pedro am Mar Menor. Es gab noch einen  Zwischenhalt nach Alicante. 2 Ehepaare wollten lieber mit dem eigenen Auto anreisen. Es erwartete uns ein 4**** Sterne Hotel mit ruhigen und schönen Zimmern.

Vor dem gemeinsamen Mittagessen wurde uns von Hélène Huguet ein A4 Couvert mit Informa-tionen und ein Jahreska-lender mit Fotos aus der Mottenkiste jedes Teilnehmers überreicht.  Ge-spannt war man auf die Erklärungen ob auch alle diese Angebote von Bädele und Lädele mit Ausflügen zeitlich möglich sein werden. Aber Hélène hatte schon alles schriftlich vorbereitet und so hatte jeder seinen Zettel  für die zeitlichen Abläufe der Wellnessangebote.  Man war gespannt ob noch viele andere Gäste in diesem grossen Hotel unsere 4 Tage vielleicht mit Schlangenstehen beim Wellness und dem Büfett etwas vermiesen.  Nein überhaupt nicht, die etwa 25 anderen Spanier haben unsere fröhliche Stimmung an unseren langen Tischen mit Zu-neigung und netten Smalltalks goutiert und mit uns diese Festtage verbracht.  Das Essen war abwechs-lungsreich und gut und die Bedienung sehr nett.  Die folgenden Wellnessangebote waren im Preis inbegriffen: 4 Tage freien Eintritt ins grosse, 35° warme Salzwasserschwimmbad mit diversen Massagendüsen und Wasserfontänen. Dabei auch ein herrlicher Whirlpool auch mit Salzwasser und auch dabei die Sauna und das Dampfbad.


Je einmal noch eine Massage, eine Schlammpackung und eine sprudelnde Badewanne mit rotem Wein war auch inbegriffen. Viele andere Therapien konnte man noch zusätzlich buchen und auch Schönheitskosmetik. Es gab ein Suizo mit seiner Monika, der ein Heidengeld für all diese Angebote verbrauchte ohne an die armen Enkelkinder zu denken.

Am ersten Abend war man gespannt ob es nach dem Abendessen noch ein paar Höckler in der grossen Lobby-Bar gibt. Eine riesen Überraschung, jeder wollte auch dabei sein. Von besinnli-chen Weihnachtsliedern war nichts zu hören und auch kein Röstigraben, ob welsch oder Deutsch, kunterbunt wurde geschwafelt und gewitzelt bis fast Mitternacht.

Am 23. Dezember nach dem Morgenessen fuhren 13 Teilnehmer mit dem Autobus nach der Stadt Cartagena .Vieles war zu bestaunen: das  Museo ARQUA, das erstes U-Boot in der Welt (1889),  das Teatro Romano, und die Calle Mayor.
Ein paar wenige wollten lieber spazieren oder an der Rezeption von unserem Hotel ein Velo mieten um den schönen Naturpark von Las Salinas am Mar Menor zu erkunden. Strände, Dü-nen, Kiefernwälder wachsen in Sand und Wehren und eine Vielfalt an Vögeln wie Regenpfeifer, Stelzen, Reiher und hunderte von Flamingos.

Auch das Lodomar SPA Zentrum in unserem Hotel muss noch etwas ausführlicher beschrieben werden da ja wie oben beschrieben ein echter Jungbrunnen sich hier befindet wo man gerne mal wieder hingeht. Das Hotel Lodomar ist besonders bemerkenswert wegen seine Thalassotherapie-Zentrum und Rheumatologen mit ärztlicher Beratung: seine Gewässer sind die einzigen beheizten in der Nähe von Mar Menor, die direkt aus dem Salz genommen sind. Das Wasser von der Mar Menor ist völlig anders als das Mittelmeer. Reich an Mineralien für therapeutische Behandlungen, insbesondere für Hautprobleme, Rheuma, Arthritis, Arthrose, etc. Laut Professoren an der Universität von Murcia, ist das Salinenwasser vom Mar Menor, das einzig vergleichbare dem des Toten Meeres.

Aus dem Prospekt: Thermo-Erholungsgebiet (CIRCUITO SALINAS*)
Beheiztes Schwimmbad mit Salzwasser Whirlpool Hängematten, Boden Blasen, Schwanenhals und Wasserfall Upstream-Bereich
Süßwasser-Jacuzzi
Cockpit Eis Tonic
Sauna und Türkisches Bad
Relax-Zone
Gesundheit & Schönheit
Ärztliche Beratung ( Rheumatologen)
Schlammpackungen vom Mar Menor
Massageräume und Schönheitsbehandlungen

Auch dieser Tag endete mit friedvollen und dankbaren Gesichtern bis spät Abends.
Am 24.Dezember wieder nach dem Morgenessen ging es mit 15 Teilnehmer nach Murcia. Unser Stadtführer Miguel Angel erklärte kompetent und sehr langsam sprechend die interessanten und schönen Besichtigungen von Museo Salzillo, Catedral und Papa Noël!
Das Weihnachtsessen war spanisches Standartessen.  Besinnliche Weihnachtmusik oder Weih- nachtslieder gab es nicht. Etwas Besonderes war die Tischdekoration. Mit viel Liebe haben Hélène und Lucia vom Reisebüro noch zu Hause für jeden ein Weihnachtspäckli gebastelt mit Süßigkeiten. Das hat sicher Tage gebraucht 27 so schöne Präsente herzustellen. Wer das war, weiss nur das Christchindli.  Anders gesagt: „Danke Christschindli“. Nach dem Dessert traf man sich wieder an der Lobby-Bar bis kurz vor Mitternacht.

Der spanische Barman Toni war überrascht vom vielen Trinkgeld der Suizos .. nun will er sicher ein schönes Geschenk für seinen Sohn für den Dreikönigstag kaufen.

Am 25.Dezember war ein Tag zur freien Verfügung. Gelegenheit um schöne Spaziergänge zu machen oder mit dem Velo stundenlang auf Fahrradwegen ohne Autoverkehr zu fahren.  Nach dem Abendessen gab es dann Tanzmusik, welche einige von uns benutzten um wieder einmal dieses Hobby auszuprobieren. Man traf sich dann später wieder an der Lobby-Bar wo reichlich schon der Abschied gefeiert wurde.

Am 26. Dezember  konnte man nach dem Morgenessen nochmals  ins Schwimmbad oder bereits die Koffer packen. Pünktlich um 12.00 Mittags ging es dann Richtung nach Hause mit einem 2-stündigen Stopp in La Zenia am Mar Menor.
Merci Hélène Huguet, du hast was Besonderes geleistet und uns eine unvergesslich schöne Weihnachten beschert. Sombrero!!

Mit dem spanischen Trinkspruch beende ich meine Reportage:
Salud, dinero y amor y tiempo para gastarlo!!

Hansy

Fotos von Rosmary Niedermann, Hélène Hueget, Hansy Stadlin
  (Link by Google) ---> hier
  

Up  ^

Weihnachts-Shopping in Valencia

Es ist bereits Tradition, dass sich Mitglieder des CSCB treffen, um gemeinsam in Valencia auf Einkaufstour zu gehen. Im neuen 23-Personen-Bus von Esteve-Reisen haben sich 19 Reisefreudige getroffen und im „Centro Comercial MN4“ in Valencia-Alfafar verstreut und die zahlreichen Spezialgeschäfte besucht.


Bevor es um 18ºº in's Stadtzentrum zum „Plaza del Ayuntamiento“ ging, hatte man noch genügend Zeit, um einen Apero zu genehmigen. Ein Bisschen enttäuscht waren die Besucher über die sehr bescheidene Weihnachtsbeleuchtung, die wegen den grossen Sparmassnahmen der Stadt Valencia auf ein absolutes Minimum beschränkt wurde.


Nicht beschränkt waren die zahlreichen Tapas im Rest. „Las Cuevas“, die wir vor der Rückreise geniessen konnten, so hat doch jeder Teilnehmer einen positiven Eindruck des kurzen Ausfluges.                               
Leo Volpi

Fotos von Leo Volpi
(Link by Google) ---> hier

Up  ^

Club Suizo Costa Blanca feiert schon Weihnachten

Knapp 110 Mitglieder trafen sich am 7. Dezember 2014 zur traditionellen Weihnachtsfeier im Rest. Canor, Teulada. Jimmy Roth spielt zum Apero und alle geniessen eine Cava und begrüssen auch die zahlreichen Neumitglieder.

Drei ausgezeichnete Vorspeisen leiten zum Hauptgericht mit erlesenen Weinen und die CSCB-Familie besinnt sich mit Weihnachtsliedern in Deutsch und Französisch dem kulturellen Anlass, bevor man zur reichhaltigen Tombola übergeht und sich von den Sponsoren beschenken lässt.

Der letzte Clubanlass in diesem Jahr zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Küche und den umsorgten Service von einem liebenswerten Personal aus und alle Teilnehmer vom Club Suizo Costa Blanca freuen sich auf den Neujahrs-Apero vom 18. Januar 2015 im Rte. Venta la Posa.

Speziell erfreute sich die 92jährige ehemalige Kassiererin vom ECD, Menga Willimann an der fröhlichen Feier und wünscht allen Anwesenden frohe Festtage – wir schliessen uns daran an.
Leo Volpi

Fotos von Tony Widmer
(Link by Google) ---> hier
(Link by Tony Widmer) ---> hier

Up  ^

 

Chlausfeier der Jass-Freunde Calp

Fête de St-Nicolas – Groupe de yass de Calpe le 01.12.2014
Vielen Dank an Marie-Luise, das war einen gemütlichen und freundlichen Nachmittag. Die Fondue Chinoise war hervorragend.
Un grand merci à Marie-Luise, nous avons passé un après-midi cordial. La fondue chinoise était excellente.
 
Hélène

Fotos Hélène Huguet
(Link by Google) ---> hier / ici

Up  ^

Raclette der Romands am 11.11.2014 im Rest. Costa Marco

 

Wieso nicht die Fasnachtszeit mit einem Raclette beginnen? Während in germanischen Fastnachtsgegenden die Jeggen am 11.11. um 11 Uhr 11 sich versammeln um die Narrenzeit einzuträllern, luden unsere französischsprechenden Landsleute zum alljährlich stattfinden Racletteessen ein. Sehr kühl war es und sogar Regen fiel vom Himmel als die Angemeldeten im Restaurant „Costa Marco“ in der Nähe von Benimarco nach und nach eintrafen. 55 waren wir schliesslich und das gemütliche Restaurant fast vollständig gefüllt.

Marcelle Widmer hiess alle Anwesenden herzlich willkommen und Leo Volpi fungierte als Übersetzer, wie wenn wir Deutschschweizer der französischen Sprache nicht mächtig wären. Aber hoppla, wir haben doch schliesslich in der Schule anstatt Englisch „Franzunterricht“ gehabt. Einiges ist davon schon noch hängen geblieben!

  

Salat und feiner warmer Fleischkäse gab’s als Vorspeise. Anschliessend liessen sich alle so viel des köstlichen Raclettes auf die Teller abstreifen wie sie mochten. Einige standen recht oft bei den Racletteöfen. Je länger der Nachmittag dauerte, umso kürzer wurden die Reihen der Anstehenden, ein Zeichen dass alle genug vom schmackhaften Käse kosten konnten. Ein feines Dessert gab’s zum Abschluss und schliesslich noch Kaffee. Gegen halb Fünf löste sich die Gesellschaft langsam auf. Es hatte aufgehört zu regnen und ich denke alle waren vor dem Eindunkeln zu Hause, zufrieden mit anderen Mitgliedern und Freunden des Club Suizo Costa Blanca einen gemütlichen Nachmittag verbracht zu haben. Besonders glücklich natürlich diejenigen, die bei der Tombola noch einen schönen Preis gewonnen hatten.
Herzlichen Dank an die Verantwortlichen der Romands und deren Helfer, dass sie das traditionelle Raclette einmal mehr hervorragend organisiert haben.
Werner Staub

Fotos von Tony Widmer
(Link by Google) ---> hier
(Link by Tony Widmer) ---> hier

Up  ^

Reise ins Aragon (Teruel) im Oktober 2014

Am Montag, dem 20.10.2014 machten sich 29 Mitglieder und Freunde des CSCB mit dem Bus ab Teulada auf, um Teile von Aragon kennen zu lernen. Vorweggenommen sei, dass der Busfahrer Antonio seine Sache hervorragend machte und Lucia als Reiseführerin sich alle Mühe gab, uns zufrieden zu stellen. Das Wetter machte voll mit und so war die Stimmung die ganze Reise durch prima.

  

Erste Station machten wir im verträumten Städtchen Calatayud in der Provinz Zaragossa, wo wir im Hotel „Castillo de Ayud“ für zwei Nächte Zimmer bezogen. Es blieb vor dem Nachtessen noch genügend Zeit den Ort gemeinsam zu erkunden. Dies durch eine einheimische junge Führerin, die sich auch Mühe gab langsam und deutlich Spanisch zu reden, so dass doch viele ordentlich gut verstanden, was sie uns alles erzählte. Wie überall in Spanien sind es die Kirchen, die es zu besichtigen gilt. In Calatayud die schönen Bauwerke San Juan el Real, San Pedros de los Francos (heute nur noch als Tagungs- und Konzertsaal benutzt) und Santa Maria la Mayor. Schliesslich noch beim Eindunkeln ein Besuch der Plaza de Espana, besonders mystisch anzusehen zur vorgerückter Stunde. Hier wurden vor Errichten der Kampfarena die Stierkämpfe durchgeführt. Lediglich die Hausbesitzer durften auf den Balkonen sitzend dem Spektakel zusehen. Gäste und Freunde von ihnen blieb lediglich der Blick aus den Fenstern vorbehalten.

  

Der ganze zweite Tag war für den Besuch des Monasterio de Piedra reserviert. Dieses erreicht man in gut einer Stunde Fahrt von Calatayud aus. Inmitten eines grandiosen immensen Parks liegt das Monasterio aus dem 12. Jahrhundert. Einiges ist heute zwar verfallen, doch immer noch sieht man, was mal in der Blütezeit dieses Zisterzienserklosters einmal hier los war. Beeindruckend  die riesige Parklandschaft mit den vielen Wasserfällen. Auf und Ab ging es, teils etwas beschwerlich für ältere Semester. Gute drei Stunden bräuchte man um alle Punkte anzulaufen. Einige schafften es, der Rest machte das was eben drin lag. Zum Mittagessen gab es im Hauptgang gebackene Forellen. Davon hat es genügend bei dem vielen Wasser! Am späteren Nachmittag konnten wir noch eine interessante Flugschau von verschiedenen Greifvögeln verfolgen und schon etwas Müde fuhren wir zurück ins Hotel. 

Am dritten Reisetag ging es nach Teruel, wo wir noch am Vormittag sofort nach der Ankunft unter kundiger Führung das kleine Stadtzentrum besichtigten. Das Mudejarische, künstlerische Ausdruckform der Muslime, die hier lange mit den Christen zusammen lebten, ist der vorherrschende Stil in der Stadt und ist von der UNESCO zum Erbe der Menschheit erklärt worden. Die Kathedrale, die neun Türme von El Salvador, San Martin und San Pedro sind wunderbare Beispiele dieser künstlerischen Ausdrucksform. Alles Spuren aus dem frühen Mittelalter. In einer an die Kirche San Pedro später angebauten Kapelle steht das Mausoleum der Liebenden von Teruel. Geschichte und Legende dieses Liebespaares sind hier vereint in einem wunderschönen Kunstwerk des Bildhauers Juan de Avalos.
Früh mussten wir am Schlusstag aus den Federn. Trotz eines Umweges wollten wir unbedingt noch sehen, wie es denn um den berühmten Schinken aus der Provinz Teruel steht. Im Dorf Bronchales, auf 1573 Meter Höhe in der Sierra Albarracin gelegen, durften wir die dortige Schinkentrocknerei besichtigen. Der junge Besitzer, Paco Nacher Dobon, erklärte uns präzise was vor sich geht, bis der köstliche Jamon in unseren Mündern landet. Gegen drei Jahre dauert es bis die getrockneten Schinken in den Verkauf kommen. Ideal wäre es natürlich einen ganzen Hinterteil der gegen 10‘000 Stück davon herumhängenden zu kaufen, doch wie stellen wir das an ihn aufzuschneiden. Gar nicht so einfach ist das und man muss Geschick haben. Grosszügig wurden wir bewirtet und konnten von allem kosten was in dieser Secadero produziert wird. Würste vom Schwein, Wildschwein und auch vom Hirsch sind dabei, alles eigene Produktion. So war es nicht verwunderlich dass viel davon mit uns auf den Heimweg an die Küste mitkam. Die Geldbeutel wurden dadurch etwas leichter!

Danke Helene für das Organisieren dieser sehr schönen erlebnisreichen Reise ins Aragon. Schade konntest du krankheitshalber nicht mit dabei sein. Alle wünschen wir dir gute Genesung.
Werner Staub

Fotos Werner Staub
(Link by Google) ---> hier
 

Up  ^

Club Suizo Costa Blanca mit neuen Statuten – ausserordentlich GV vom 23.9.2014

Die Mitglieder des 1979 gegründeten Club Suizo Costa Blanca (CSCB) haben an einer ausserordentlichen Generalversammlung am 23. September 2014 neue Statuten genehmigt. Da der spanische Staat vor einiger Zeit ein neues Gesetzt über das Vereinswesen erliess, die Ley Organica 1/2002 vom 22.3., mussten die alten Statuten nach dieser langen Zwischenzeit endlich einmal auf den neuesten gesetzlichen Stand gebracht werden. Der zuständigen Behörde in Alicante wurden insgesamt fünf Entwürfe vorgelegt und der letzte wurde dann schliesslich auch für gut befunden. Dieser wurde der Versammlung zur Abstimmung vorgelegt. Ändern konnte man nichts mehr daran und so wurde die neue Statutenfassung den anwesenden zur Genehmigung empfohlen. Einige wenige Diskussionen gab es schon noch wegen einzelnen Punkten, doch schliesslich bewilligten die anwesenden 72 Stimmberechtigten, mit einer Enthaltung, die neu gültigen Statuten. Auswirkungen auf das Clubleben ergeben sich keine deswegen.

Neben dem Schwerpunkt Statuten wurden an der GV noch einige wenige weitere Geschäfte abgewickelt. So erfolgte die definitive Aufnahme einiger Neumitglieder. Eine Mutation ergab sich innerhalb des Vorstandes. Felix Riecke gab seinen Rücktritt auf Ende Jahr bekannt. Er und seine Frau wollen in Zukunft - ausser in Spanien zu sein - von ihrem Wohnort Flims aus mehr Reisen unternehmen. Dies so lange es die Gesundheit erlaubt. Ein Wunsch, den es zu respektieren gilt. Aus dem herzlichen Applaus konnte Felix entnehmen, dass seine vielfältigen Aktivitäten im Club immer sehr geschätzt waren.

So konnte dann Leo Volpi unser Präsident lediglich noch allen Anwesenden für ihr Kommen danken und den offiziellen Teil schliessen. Die meisten blieben noch zum Apéro und beim anschliessenden gemeinsamen Mittagessen. Vielfältig wurde dabei noch untereinander diskutiert und so endete schliesslich die GV in vergnügter Stimmung. Werner Staub

Up  ^

Grill-Plausch mit den Neumitgliedern 2014

Alle zwei Jahre werden unsere Neumitglieder zu einem Zusammentreffen mit dem Vorstand  eingeladen. Dort können die neu dem Club beigetretenen nicht nur die einzelnen Mitglieder des Vorstandes kennen lernen, sondern auch Kontakt aufnehmen mit den Vorsitzenden der einzelnen Untergruppen und in Erfahrung bringen, welche Aktivitäten im Club angeboten werden.

Am Donnerstag, dem 4. September fand auf der Freizeitanlage bei der Font Sant in Teulada dieses Treffen nun statt. Wie ich von Leo Volpi, unserem Präsidenten, vernahm, sind in den vergangenen zwei Jahren 71 Personen dem Club neu beigetreten. 26 von ihnen wollten in Erfahrung bringen, was Wissenswertes über den Club vorgetragen wurde.  Als um 11.30 langsam die Interes-sierten  eintrafen war der Him- mel mit sehr dunklen Wolken  verhangen. Sollte ausgerechnet an diesem Tag der langersehne Regen fallen? Aber wir hatten Glück und bald zeigte sich wieder der schon bald zur Gewohnheit gewordene blaue Himmel. Bei einem Apero hiess Leo Volpi alle Teilnehmer auf Deutsch und Französisch herzlich wollkommen. Er stellte auch einzeln jedes Mitglied des Vorstandes vor, fast alle von ihnen waren anwesend, und anschliessend orientierten die verschiedenen Gruppenleiter über die vielseitigen Aktivitäten, die im Club angeboten werden.

Einige freiwillige Helfer hatten in der Zwischenzeit im Schatten der Bäume die vorhandenen Tische gedeckt und das reichhaltige Salatbuffet war auch schon bereit. Als der geübte Grillmeiste fand, die Cervelats währen nun zum Verzehren bereit, holte ein jeder was ihm gerade behagte am Buffettisch ab. Alles war da was es zu einem Picknick so braucht. Tranksame, alkoholische und auch solche ohne Promille waren zur Genüge vorhanden. Kunterbunt sass man zusammen und zwischenzeitlich wurden auch die Tische mal gewechselt. So gab es ein ungezwungenes Kennenlernen bei bester Stimmung. Schliesslich gab es auch noch Dessert und Kaffee und auf allen Tischen lagen noch feine Moscateltrauben zum Naschen. Abschliessend noch herzlichen Dank an all jene, die sich für die Neumitglieder so ins Zeug gelegt haben.

Hier noch ein Wunsch von mir. Wenn sie diese Zeilen lesen, sollten sie dazu motiviert werden unter ihren Bekannten zu werben auch Mitglied im Schweizerclub zu werden. Auch solche Personen, welche die verschiedenen Angebote im Club nicht nützen wollen, sollten sich dem Club anschliessen. Denn der leistet sehr viel im Stillen hinter den Kulissen. Schon mancher unserer Landsleute, die in Not kamen, konnte davon profitieren und Hilfe in Anspruch nehmen.                      WS
  

Fotos Rolf Jenny
  (Link by Google) --->hier

Up  ^

Der 1. August 2014 im Rest. La Redonda 2 

 

Auch dieses Jahr konnte der CSCB unter neuer Vereinsleitung von Präsident Leo Volpi den 723. Geburtstag der Eidgenossenschaft feiern.

Bei schönem und warmen Wetter trafen sich 84 Mitglieder und Gäste im schön deko- rierten Restaurant „La Redonda 2“ in Javea.

Um 13.00 Uhr wurden wir vom Präsident herzlich begrüsst, und sogleich  das Ausbleiben vom Generalkonsul in Barcelona,  Pascal Dècosterd sowie Konsulin Pia Gallegos-Müller entschuldigt. Anwesend und begrüsst wurde Frau Christiane Viggria von der Clinica Benidorm, die einen Tombolapreis  sowie einen Blumenstrauss für Marcelle Widmer überbrachte.
 

Dieses Jahr  war ein ambulanter Pflegedienst der SVS durch Michael Turk vertreten für eventuelle Notfälle. Erika Jenny  (org. Anlässe/Events)  verdankte seinen Einsatz. 

  

Zum offiziellen Teil der Feier wurde die Rede von Bundespräsident Didier Burkhalter an die Auslandschweizer in Deutsch und Französisch abgespielt. Die Landeshymne in den selben Sprachen wurde unter der Leitung von Kurt Matter mit seinem Chörli dargebracht. Die Zugabe mit dem Lied „ Lueget vo Berg und Tal“ fand ebenso grosser Anklang. 

Zu einer Feier gehört natürlich auch ein gemütliches Beisammen sein mit einem guten Essen und einem Glas Wein, was uns reichlich und gut geboten und von allen gelobt wurde. 

 

Dazu die musikalische Begleitung von unserem bekannten und beliebten Musiker „Josele“ der dafür sorgte, die Kalorien so rasch wie möglich bei einem Tänzchen wieder zu verlieren.

Zum Schluss konnte die traditionelle Tombola durchgeführt werden, jedoch neu organisiert nach dem Motto:  Freie Wahl der Preise mit der jeweils gezogenen Los- nummer, so konnten auch die letzten Gewinner einen tollen Preis ergatern. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Spendern bedanken.

Ein ganz herzliches Dankeschön für die tolle und gelungene Organisation geht an den Vorstand und all seinen Helfern.
us

Fotos von TonyWidmer
(Link by Google) ---> hier
(Link by Tony Widmer) ---> hier

     

Up  ^

XIX Festival Internacional Jávea 2014 

Sollte man nun die Fussballspiele der WM am Fernseher ansehen oder dem internationalen Festival in Javea einen Besuch abstatten. Alle die am Stand des Club Suizo beschäftigt waren hatten gar keine Wahl. Sie waren da, einige von ihnen sogar an allen drei Tagen, und sorgten mit ihrem Einsatz dafür, dass alles gut lief und trotz der Fussballkonkurrenz von einem Erfolg gesprochen werden kann. Dafür sei ihnen, vor allem der neuen verantwortlichen Crew, im Namen der gesamten Mitgliedschaft bestens gedankt. Hoffentlich wird ihre Arbeit auch belohnt mit einem kräftigen Zustupf in die Vereinskasse. Wäre ja schön!
Merken konnte man es schon, dass der Fussball etwas ein Spielverderber war. Zum Glück war wenigstens der Freitagabend fussballfrei und vor allem an diesem Abend wäre viel zu tun gewesen, hörte man. Aber auch der Eröffnungstag am Donnerstag und der abschliessende Samstag waren ganz gut besucht. Immer gab es etwas zu tun und die Würste, Raclettes und die Getränke fanden guten Absatz. Viel blieb schliesslich nicht mehr übrig.

  

Meine Sicht auf das Festival beschränkt sich auf zwei Tage. Am Donnerstag, als Besucher, kaufte ich mir an unserem Stand eine Bratwurst, sie war wirklich sehr fein und schmackhaft, zusammen mit einem kühlen Bier. Dann machte ich mich mit meiner Frau auf, den Ständen der anderen Nationen einen Besuch abzustatten. Wer noch nie am Festival war, sollte das im kommenden Jahr unbedingt einmal nachholen. Freundlich wurde man überall willkommen geheissen und man bekam schnell einen Einblick über die Verschiedenartigkeit der beteiligen Länder. Europa wechselte sich mit Süd- und Mittelamerika ab, Indonesien erkannte man am Geruch der dargebotenen Speisen und arabische Köstlichkeiten gab es auch zu kosten. Überall lagen viele Prospekte auf, wie auch beim Schweizerstand im Pavillon unseres diesjährigen Gastkantons Fribourg,  und wer Lust hatte konnte sich solche mit nach Hause nehmen und dort allenfalls Ferienpläne schmieden.

Den Samstagabend verbrachte ich an einem der Racletteöfen. Wir wurden nicht überrannt und hatten immer alles im Griff. Kaum hofften wir aber mal auf eine kleine Pause wurden uns schon wieder Bons zugesteckt. Spannend war es anzusehen, wie die Leute reagieren, als sie auf den flüssigen Käse warten mussten. Wie eben im richtigen Leben gab es die Vordrängler, die Geduldigen und auch die Neugierigen. Vor allem unter den Nichtschweizern waren diese und sie fanden es spannend was wir da produzierten. Und sie waren auch gute Kunden, wie jene Ferienfamilie aus St. Petersburg, denen ich sechs Raclettes aufschwatzen konnte. Weil sie es so gut fanden bestellten sie gleich noch weitere dazu. Von den Spielen Brasilien – Chile und später Kolumbien – Uruguay haben wir nur Fetzen mitbekommen. Vor allem als die Tore für Kolumbien fielen wurde es laut um uns, denn deren Stand lag nur ein paar Schritte von dem unseren weg. So für fünf Minuten habe ich mich dann in einer kleinen Pause noch dorthin verzogen und mich mit ihnen über den Sieg gefreut.

Nach Mitternacht wurde es ruhiger. Die Kassen wurden zugemacht und es wurde begonnen langsam aufzuräumen. Der ganze Stand wurde dann ja erst am Sonntagmorgen abgebaut. Glücklich waren natürlich die Hauptverantwort-lichen, zum ersten Mal im Amt, dass alles so gut gelaufen ist. Alle haben ihre Arbeit hervorragend geleistet. Spass hat es ohnehin gemacht dabei gewesen zu sein und mitgeholfen zu haben. Danke vielmals allen die da waren. Und jetzt freuen wir uns schon auf den Event im kommenden Jahr wieder mit dem Club Suizo dabei!
WS
   


Fotos von Tony Widmer und Paul Jenny
(Link by Google) ---> hier
(Link by Tony Widmer) ---> hier

      

Up  ^

Pasacalle als Intro zum Festival 2014 

Am Sonntag des 15. Juni 2014 trafen sich insgesamt 19 Mitglieder des Club Suizo Costa Blanca und folgten voller Stolz unserem Präsidenten Leo der mit der Landesfahne die Delegation der Schweiz anführte.  In einem farbenprächtigen Umzug, organisiert  vom  „Festival International Javea/Xabia“  gekrönt mit den verschiedenen Länderfahnen mar- schierten wir vom alten Hafen zum Arenal und verteilten die „Flyers“ an die begeisterten Zaungäste.  Das Spektakel  endete in einem gemeinsamen Gruppenfoto aller Beteiligten. Nachher trafen wir uns noch zu einem gemütlichen  Mittagessen  im Restaurant Atalaya.

Fotos Tony Widmer
(Link by Google) ---> hier
(Link by Tony Widmer) ---> hier

Up  ^

Reise des CSCB nach Villena und Sax vom 5. und 6. Juni 2014

Donnerstag, 5. Juni: Im Hotel Fuente del Cura angekommen, deponierten wir die Koffer und machten eine Kaffeepause. Danach Abfahrt nach Villena. 

Erster Besuch: Die Bodega Francisco Gomez, Landgut von 3500 ha, wovon 600 mit Reben und Olivenbäumen bepflanzt. Der Betrieb wird strikt ökologisch geführt, und bei den Ernten wird eine geschickte Kombination aus altüberlieferten Methoden und moderner Technologie angewendet. Es gilt einen sehr speziellen Wein aus dem Beginn des 13. Jahrhun- derts wieder zu erwecken, der als erster einen eigenen Namen besass, eine Exklusivität der Könige war und nur von den Grössen der Geschichte konsumiert wurde. 

Er wird aus Monastrelle Reben hergestellt, und zwar nur anlässlich aussergewöhnlicher Ernten von mehr als 30 jährigen Rebstöcken. Es handelt sich um den „Fondillón d’Alicante“. Während unseres 90 minütigen Besuches in den Labyrinthen der Kellerei durchquerten wir Gänge mit Fässern, Stollen  mit tausenden von Flaschen, die auf die Etikettierung warteten, und schliesslich den Gang der „Nischen“, Stollen, die an Private vermietet werden, wo sie sich alleine, mit Familie oder Gästen treffen und ihre Feste feiern können. Auch gab es noch Informationen zur Herstellung von Olivenöl mit alten Maschinen. Dann ging es zu Tisch, für die Degustation von Weinen der Kellerei, Olivenöl und iberischen, hausgemachten Fleischwaren, dank unserer Reiseführerin ausnahmsweise in solch speziellen Nischen. Diese verschiedenen Spezialitäten wurden von unserer Reiseführerin mit Käse, Cocas und Patisserie ergänzt. So hat sich die Degustation in eine Art „Tapas Mahlzeit“ verwandelt, die alle und jeden begeisterte.  

 

Danach besichtigten wir noch das Sanktuarium der „Jungfrau der Tugend“ in Villena.  Grossartige Kirche. Dann zurück zum Hotel, um sich auszuruhen oder mit unserem Reiseführer durch Sax zu flanieren. Auf das Insistieren der Patisserie, wo Lucia die Ergänzungen zu unserer Mittags Mahlzeit gekauft hatte, gingen wir gegen 1930 Uhr nochmals dorthin, als wir die Calle Mayor durquerten. Dort erwartete uns ein gedeckter Tisch, mit Kuchen des Hauses, Schokolade und Moscatel. Die Eltern der aktuellen Geschäftsführerin waren anwesend, uns zu Ehren war die Mutter sogar beim Coiffeur gewesen! Charmante Leute.

Zurück im Hotel zum Abendessen hatte niemand mehr wirklich Hunger. So habe ich vorgeschlagen, dass wir in die Bar nebenan gingen für ein letztes Glas. Einige folgten, andere nicht. Unsere Reiseführerin, Lucia, bereitete Ginette und mir eine Über- raschung: nämlich einen Geburtstagskuchen gross genug für die ganze Gruppe, und so haben wir alle gemeinsam angestossen. Danke, Lucia, für diese feinfühlige Aufmerksamkeit!

2. Tag, Freitag, 6. Juni: Abfahrt zum Tourismusbüro in Villena, wo uns ein kleiner Film über die Stadt erwartete. Dann Besuch des „Château de la Atalaya“, sehr eindrücklich. Weiter Besuch des Schatzes von Villena im Archäologischen Museum und des Kostümmuseums (Moros und Christianos) und, zum Schluss, der Kirche von Santiago. Die Besonderheit dieses religiösen Gebäudes sind  die majestätischen, schnecken för- migen Säulen, als einzige in Spanien besitzt diese Kirche solche Pfeiler. Ein sehr nüchternes Inneres erwartet den Besucher.


Später begaben wir uns in ein Restaurant in einem alten Keller. Entlang der Mauer gibt es Fässer, die als Esszimmer  dienen. Es war Zeit, die Mägen zu füllen und die zahl- reichen zur Auswahl stehenden Gerichte waren alle ausgezeichnet. Im letzten Augen- blick hatten wir das Lokal gewechselt, das ursprünglich vorgesehene eignete sich für uns nicht an einem Wochenende, sehr stark besucht, also sehr laut.

Im Namen aller möchte ich hervorheben, dass alle Menschen, die wir sowohl in Villena als auch in Sax trafen, sehr herzlich und gastfreundlich waren. Das wärmt das Herz, und wir wünschen ihnen viel Glück in dieser Gegend, der sie so sehr verbunden sind.

Den Kopf voller Erinnerungen und die Beine….auch! sind wir glücklich über unsere Eskapade wieder ins Alicantiner Hinterland zurückgekehrt.
HH/Uebersetzung AW

                                          Fotos von Tony Widmer

(Link by Google) ---> hier und hier
(Link by Tony Widmer) ---> hier + hier

Up  ^

La cena de las Naciones 2014

Am Freitag 30. Mai 2014 trafen sich die Beteiligten des Internationalen Festivals von Javea zu einem gemeinsamen Nachtessen im Parador. Die über 200 Beteiligten wurden von Raul herzlich begrüßt,  worauf dieser das Mikrofon an den Bürgermeister von Javea weitergab. Dieser betonte vor allem die Wichtigkeit des Festivals für die ganze Region von Javea.
Dieses Jahr nehmen über 20 Nationen am Festival teil. Der Club Suizo Costa Blanca war durch 8 Personen vertreten, Leo der Präsident, sowie Sonia Beisitzerin Events.
Nach einem Willkommens-Cupli stand das hervorragende Essen bereit und auch der Wein wurde von allen genossen. Nach dem Dessert gab es noch eine gut dotierte Tombola, leider für uns ohne Gewinner. Nur zu schnell war der Abend vorbei und die letzten Gäste vergnügten sich noch mit der Disco-Mobil .  Wir freuen uns schon auf das nächste Fest.

       Fotos Tony Widmer
(Link by Google) ---> hier
(Link by Tony Widmer) ---> hier


Up  ^ 

 

Der Generalkonsul zu Besuch

Das Konsulat von Barcelona informierte die Auslandschweizer: am 8. Mai war der Generalkonsul von Barcelona an der Costa Blanca. Das Konsulat von Barcelona ist zuständig für unsere Region. Insgesamt über 170 Personen folgten interessiert den Ausführungen der Konsulin Pia Gallegos-Müller und des Generalkonsuls Pascal Décosterd. Über Mittag gab es beim Apéro und beim Mittagessen in geselliger Atmosphäre Gelegenheit, sich näher kennen zu lernen und Gedanken auszutauschen.

Von den 730'000 Auslandschweizer leben 450'000 in Europa und etwa 24'000 in Spanien. An der Costa Blanca sind etwa 5'000 Schweizer offiziell gemeldet. Obwohl eine Anmeldepflicht beim zuständigen Konsulat besteht, gibt es wohl noch einige (unangemeldete) die dieser Pflicht nicht nachkommen. Das Konsulat betreut aber nicht nur die Auslandschweizer vor Ort, sondern auch die 1.4 Mio Schweizer Touristen, welche Spanien jährlich besuchen.

Pascal Décosterd erklärte den Anwesenden zuerst die Funktion und Aufgabe der ASO (Auslandschweizer Organisation) und des ASR (Auslandschweizer Rat). Beide haben eine wesentliche Funktion im Kontakt mit der Schweiz und für die konsularischen Belange. Weitergehende Informationen im Internet unter http://aso.ch/.

Ein weiteres Thema war das Auslandschweizer Gesetz (Motion Lombardi). Details dazu sind auch im Internet bei aso.ch zu finden. Pia Gallegos-Müller und Pascal Décosterd gingen anschliessend auf die schriftlich eingereichten Fragen ein. Dabei gab es zwei Schwerpunkte: 1.) das Passwesen und 2.) die Fürsorge. Zum Passwesen sei einfach auf das Internet www.schweizerpass.ch verwiesen. Und die nächste Möglichkeit in der Region den Pass / die ID zu erneuern ist in Elche - vom 29. September bis 10. Oktober. Terminvereinbarung ist bis zum 29. August erforderlich. Details siehe http://www.eda.admin.ch/eda/de/home/reps/eur/vesp/cgbar/PassBa.html. 

Bezüglich Fürsorgeleistung für Auslandschweizer (z.B. Ergänzungsleistungen) gilt das subsidiäre Prinzip: Zuerst die eigenen Ressourcen abklären - Verwandte, lokale Behörde (der soziale Dienst der Gemeinde ist zuständig), Konsulat für Rückreise in die Schweiz.
Abschliessend sei noch erklärt, dass für Krankenversicherungs-Fragen das http://www.kvg.org/ eine gute Informationsquelle ist. Für Steuerfragen erklärte der Konsul, dass er eigentlich nicht zuständig sei. Aber er gab für alle einen wichtigen Hinweis:
Die spanische Steuerbehörde (Hazienda) kann ohne weiteres von den schweizerischen Steuerbehörden detaillierte Auskunft verlangen und erhält sie diskussionslos (Infor-mationsaustausch).

Wir danken Pascal Décosterd und Pia Gallegos-Müller und den Organisatoren des CSCB für diesen tollen Event. Anzufügen sei noch, dass das Essen und der Service im "Venta La Chata" hervorragend waren.

Felix 

Fotos von Tony Widmer und Felix Riecke
(Link by Google) ---> hier
(Link by Tony Widmer) ---> hier


Up  ^
 

Día International La Nucia

  

Der erste „Dia Internacional de La Nucia 30.3.2014“

Spieglein, Spieglein an der Wand wer hat den schönsten Ausstellungsstand?

Mit der Gestaltung des Schweizer-Standes haben Leo Volpi und Ivor Poister dem Club Suizo Costa Blanca in La Nucia alle Ehre gemacht. Wurde doch unser Stand vom Veranstalter wie auch den Besuchern stets hoch gelobt. Von der Schweizerfahne über den
Raclettofen bis zum Wasserglas war alles vorhanden. Das f1eissige Team, mit Maegi Günter an der Kasse, Ruth Volpi am Raclettofen, Hans-Heiri Schoch an der Getränkeausgabe und fünf weiteren Helfern im Hintergrund, hat den ca. 8000 Besuchern mit ihren kulinarischen Genüssen viel Freude bereitet. Auch die schönen "Schweizer Dokumentationen" in vier Sprachen kamen beim Publikum sehr gut an.

  

In der grossen Halle des Sportpavillons von La Nucia waren in 47 Ausstel-lungsständen 27 Länder der ganzen Welt vertreten. Von Mexiko bis Russland und Norwegen bis Senegal waren sie an- wesend. Nach einem pompösen Auf- marsch der Torrevieja Schottischen "Pipers and Drums" wurde jedes Land auf der Bühne vorgestellt. Im "Schweizer Look" und mit Schweizer Fahne stellten Lee und Ivor unser Land vor. In eleganten Trachten und farbenfrohen Kostümen haben sich auch die übrigen Reprä-sentanten vorgestellt und das Publikum den ganzen Tag mit Tanz und Gesang auf der Bühne begeistert. Unter den angebotenen Delikatessen war ganz sicher für jeden etwas Spezielles oder Neues dabei. Es waren Medienvertreter von Radio und Zeitschrift mit Ständen anwesend und auch das Turismo La Nucia und verschiedene Hilfsorganisationen boten den Besuchern die Möglichkeit sich zu informieren.

Es war ein abwechslungsreicher, sehr unterhaltsamer und informativer Tag und eine Teilnahme beim nächsten Anlass dieser Art in La Nucia ist schon wieder im Gespräch.

Ruth Poister

                                                Fotos Hans H. Schoch

(Link by Google) ---> hier

Up  ^

Gemäldeausstgellung der Schweizer Malerin Romy Köster 

Am Nachmittag des Ostermontags besuchte eine stattliche Zahl Interessierter die Vernissage zu einer Ausstellung von Werken unseres Clubmitgliedes Romy Köster. Im Restaurant „La Guardia“ auf dem Balcon al Mar in Javea fand diese statt. Eingeladen hatten die Literatur- und Kulturfreunde Costa Blanca und deren Vertreterin, Natascha L Michnov, begrüsste alle Anwesenden. Den Apero unterbrechend erläuterte sie kurz und prägnant in ihrer Laudatio, was Romy mit ihren bunten und humorvollen Werken im Vintage-Retro-Stil ausdrücken will, nämlich die „Lust am prallen Leben“. Besser kann man es gar nicht beschreiben. Die Bilder vermitteln genau die Freude am Hiersein. Humor in allen Lebenslagen mit knalligen Farben ausgedrückt.

Die Ausstellung ist im „La Guardia“ den ganzen Sommer über bis in den Herbst hinein zu sehen. Das „La Guardia“ öffnet ausser Mittwoch täglich ab. 18.30 und zudem am Sonntag zusätzlich auch ab 12.30. Im Juli und August ohne Ruhetag!

Dass man im „La Guardia“ auch fein essen kann, stellten die meisten der Vernissagebesucher bei einem gemeinsamen Nachtessen fest. Nicht nur sehr gut war es, sondern auch noch preiswert.  Gehen sie mal hin um die ausgestellten Bilder anzusehen und vielleicht kriegen sie dabei sogar Lust aufs „pralle Leben“!

WS                                                  Fotos von WS

(Link by Google) ---> hier / ici     

                                                                                                                 

Up  ^

35. GV, im Restaurante "Canor", Teulada, am 21. März 2014:

Am Freitag, dem 21. 3. 2014 fand die 35. ordentliche Generalversammlung des CSCB im Rest. Canor in Teulada statt. Sie stand im Zeichen einer Wachtablösung innerhalb des Vorstandes. Deshalb möchte ich eigentlich nicht den Ablauf der GV beschreiben, da ja deren Ablauf jährlich im selben Prozedere verläuft, sondern vor allem auf die Neuerungen im Clubleben eingehen.

Erfreulich, dass in diesem Jahr zusammen mit den Vollmachten 123 Stimmberechtigte wahlberechtigt waren. Vergangenes Jahr waren es lediglich 68! Bei einem heutigen Mitgliederstand von 425 (minus 1 gegenüber Ende 2012) immerhin ein stattlicher Besuch, meiner Meinung nach dürften aber mehr Mitglieder die GV besuchen. Der Anlass wäre dazu da, das Interesse am Club zu zeigen und den im Amt stehenden Personen Anerkennung zu zeigen.

Kurz erwähnt, die ordentlichen Amtsgeschäfte verliefen ohne Probleme und dem einzigen Frage- und Antragsteller werden vom Vorstand aus die Antworten direkt nachgereicht. Nun zur Hauptsache.

Hélène Huguet verlässt das Präsidialamt im Club. Herzlichen Applaus brachte man ihr entgegen für die hervorragende und aufopfernde Arbeit in den vergangenen Jahren. Sie hat einen Superjob gemacht. Danke vielmals! Kurt Matter, der krankheitshalber an der GV fehlte, scheidet ebenfalls aus. Dem unermüdlichen Chrampfer spielt die Gesundheit einen argen Streich. Danke Kurt auch dir und schau auf deine Gesundheit soweit es in deiner Macht steht. Erika Lins Riecke trat als Aktuarin zurück und auch ihr gehört unser Dank. Der langjährige Webmaster Enrique Frauchiger geht ebenfalls in Pension und auch ihm wurde für die langen Jahre seiner Tätigkeit herzlich gedankt.

Und nun zum Zukunftsteam. Erfreulicherweise stellte sich der vielen bekannte Leo Volpi als Clubpräsident zur Verfügung. Ein mutiger Schritt und nach seiner eigenen Vorstellung wurde er mit grossen Applaus gewählt. Er tritt intakte Finanzen an, schloss doch die Jahresrechnung 2013 mit einem kleinen Überschuss von knapp 78 Euro ab. Sollte das erstellte Budget eingehalten werden können, dürfte sich am Vermögen des Vereins nichts ändern.  Mit den im Vorstand verbleibenden Mitgliedern und den Neugewählten setzt sich der Vorstand neben dem Präsidenten wie folgt zusammen:

Hansheiri Schoch                 Vizepräsident   (neu)                                               
Roland Hostettler                 Kassier            (bisher)
Romy Köster                        Beisitzerin      (bisher)
Felix Riecke                         Beisitzer         (bisher)
Marcelle Widmer                  Beisitzerin        (neu)
Sonia Frohberger                 Beisitzerin       (neu)

Ob wohl nicht mehr im Vorstand, führt Mägi Günter weiterhin das Sekretariat und erstellte als Reservistin auch das GV-Protokoll in Verdankens werter Weise.

Nach Schluss der GV wurde im Garten ein reichhaltiger Apero für alle offeriert und zum Jubiläumsanlass spielte die Steel-Band „Poco Loco“. Das brachte Stimmung. Ein Teil der GV-Besucher nahm schliesslich auch am gemeinsamen Mittagessen teil. Einfach, aber äusserst gut und mit genügend Tranksame.

Leo, ich wünsche dir und deinem ganzen Team einen guten Start ins neue Vereinsjahr. Der CSCB lebt!
WS

(Fotos von Tony)

  • Fotos Ankunft der Mitglieder:                    (Link by Google) ---> hier / ici
                                                                  (Link by Tony Widmer) ---> hier
  • Fotos Generalversammlung:                     (Link by Google) ---> hier / ici
                                                                  (Link by Tony Widmer) ---> hier
  • Fotos Aperitif und Mittagessen:                 (Link by Google) ---> hier / ici
                                                                  (Link by Tony Widmer) ---> hier 
      

 

Neujahrsapéro 2014

Fotos von Toni Widmer
(Link by Google) ---> hier / ici
(Link by Tony Widmer) ---> hier


gehe zu Berichte 2013

gehe zu Berichte 2015
gehe zu Berichte 2016
gehe zu Berichte 2017